Home 3D Objekte Update:Gesetzes-Vorschlag zum Bann von 3D-gedruckten Waffen in Australien

Update:Gesetzes-Vorschlag zum Bann von 3D-gedruckten Waffen in Australien

Die Palmer United Party will ein Gesetz zum Schutz vor 3D-gedruckten Waffen in  Queensland durchsetzen.

23.Mai 2014 – Der Gesetztesvorschlag würde das Besitzen von 3D-gedruckten Waffen und 3D-Modellen funktionstüchtiger Waffen, sowie das Publizieren von 3D-Modellen funktionstüchtiger Waffen verbieten.

Ein Auszug aus dem Anhang des Gesetztesvorschlags:

It is now possible for digital 3D firearm technology to be applied in conjunction with an additive manufacturing process (i.e. 3D printing) to make a physical and operative firearm. […] Technology advancements associated with the application of digital 3D models and 3D printers are increasing and cost inhibitors are reducing. Nowadays digital 3D model technology can be extensively applied.

Eine Demonstration, von der NSW Polizei, über die Gefahren von 3D-gedruckten Waffen, am Beispiel des Liberators:

NSW Police Commissioner warns of dangers of 3D guns

Commissioner Andrew Scipione von der New South Wales Police Force:

[…] and of course make no mistake about it, not only these things undetectable, untraceable, cheap and easy to make, but they will kill.

Lesen Sie hier mehr über die Kontroverse um 3D-gedruckte Waffen.

via Youtube & the Australian 

06. Jänner 2016 – Update: Australische Polizei warnt vor der Gefahr die durch 3D gedruckte Waffen ausgeht

Die Polizei in New South Wales (NSW) konzentriert sich intensiver auf ballistische Untersuchungen von 3D gedruckten Handfeuerwaffen. Immer mehr Menschen über den ganzen Globus verteilt beschäftigen sich mit 3D Druck und so wird leider nicht nur Gutes damit gemacht sondern es wird auch an der Entwicklung 3D gedruckter Waffen gearbeitet.

A lot of people call this an emerging trend, and we have to go with that – 3D printers are a very important bit of technology, so we want to keep on top of it

Im Zuge der Forschung auf dem Gebiet konnte ein 3D gedruckter Revolver hergestellt werden, dessen Kugel 14 Zentimeter Tief in menschliches Gewebe eindringen könnte. Die strikten Waffengesetzte von Australien verbieten vielen Bürgern das Besitzen einer Waffe, manche wollen sich jetzt offenbar Abhilfe mit 3D Druck schaffen. Doch auch für den Erbauer einer 3D gedruckten Waffen besteht erhebliche Gefahr – die Waffen sind weder gesteste noch entsprechen sie Qualitäts oder Sicherheitsstandards. Wer so eine Waffen testet könnte sich damit möglicherweise selbst lebensgefährlich verletzen.

People making homemade firearms, putting together parts and using printers are putting themselves in danger – there is no inspection, no quality or testing

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