INTAMSYS will in japanischen Markt für additive Fertigung einsteigen

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Der 3D-DruckerHersteller INTAMSYS verkündete nun, dass das Unternehmen künftig in den japanischen Markt für additive Fertigung einsteigen möchte. Dieses Ziel soll durch Kooperationen mit Unternehmen wie Fusion Technology erreicht werden.

Bereits seit einiger Zeit ist das in Shanghai ansässige Unternehmen INTAMSYS bekannt für seine industriellen Polymer-3D-Drucker. Zu dieser Drucker-Palette zählen drei Maschinen: der FUNMAT HT, der für Hochtemperaturthermoplaste entwickelte FUNMAT PRO HT sowie der FUNMAT Pro, welcher für die Verarbeitung von faserverstärkten Materialien geeignet ist.

Nun möchte INTAMSYS seine Position auf dem japanischen Markt durch Kooperationen mit dem 3D-Druck-Design- und Dienstleistungsunternehmen Fusion Technology sowie Canon Marketing Japan Inc., ein Tochterunternehmen des multinationalen Computerherstellers Canon, stärken sowie weiter ausbauen.

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Canon Marketing Japan Inc. zählt schon seit einiger Zeit zu den Top-Resellern für Fusion Technology-Produkte. Nun möchte das Unternehmen dazu beitragen auch INTAMSYS‘ 3D-Drucker in Japan zu fördern sowie deren Bekanntheitsgrad zu stärken.

INTAMSYS‘ 3D-Drucker erfreuen sich bereits in den USA an großer Beliebtheit. Vor allem seine kompakten Abmessungen in Kombination mit der Fähigkeit technische Polymere zu verarbeiten, machen den FUNMAT HT sehr interessant für die Welt der additiven Fertigung. Auch konnte sich das Unternehmen eine Series-A-Finanzierung, dessen Höhe unbekannt ist, von der produzierenden Risikokapitalfirma CWB Capital sichern.

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„Mehr japanische Industrieunternehmen nutzen zunehmend industrielle additive Fertigungslösungen für geschäftskritische Anwendungen aufgrund ihrer hohen Qualität, hohen Konsistenz und Kosteneffizienz,“ kommentiert Herr Inoue, CEO von Fusion Technology.

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