Katalonien investiert €28 Millionen in globales 3D-Druck Hub für Barcelona

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Die katalanische Regierung in Spanien will € 28 Millionen in die Schaffung eines globalen 3D-Druck Hubs investieren. Die neue Einrichtung für Additive Fertigung soll die Einführung von Technologien der Industry 4.0 vorantreiben und wird von Unternehmen wie HP und Renishaw unterstützt.

Das über 10.000 m2 große Zentrum wird am Campus Diagonal-Besós, der Teil der Polytechnischen Universität von Katalonien (UPC) in Barcelona ist, entstehen. Vorerst werden von Seiten der Regierung € 5 Millionen in das Projekt fließen. Weitere € 23 Millionen sollen bis zur Eröffnung im Jahr 2020 aufgebracht werden.

Das „Global 3D Printing Hub“ soll es lokalen Unternehmen ermöglichen, die neusten Geräte für die Additive Fertigung zu testen sowie an Trainings teilzunehmen. Damit soll die regionale Industrie ins digitale Zeitalter geholt werden. Neben einem Ausstellungsbereich  sowie einem Zertifizierungszentrum für Materialien, bietet das Hub auch ein Accelerator Programm für Startups in dem Bereich.

Unternehmen wie HP, Renishaw und Ricoh unterstützen die neue Einrichtung, währen Bildungseinrichtungen wie Eurecat-Leitat, Fira de Barcelona und das Instituto de Bioingenieria zu dessen Entwicklung beitragen werden.