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Könnte Amazon in das 3D-Drucker Business einsteigen?

Sam Finegold von Harvard Political Review berichtet, warum Amazon ins 3D-Drucker Business einsteigen könnte.

Amazon Gründer und CEO Jeff Bezos ist nicht nur ein tüchtiger Geschäftsmann, er soll außerdem Fan von Science Fiction sein. Neben dem größten Marktplatz ist Amazon mit Amazon Web Services (AWS) auch einer der größten Cloud-Computing Anbieter im Web.

Außerdem scheint Bezos auch an eine positive Zukunft von 3D-Drucker zu glauben, da er MakerBot geholfen hat, ein Venture Capital in Höhe von $10 Millionen aufzutreiben.

Grund genug für Sam Finegold, über ein mögliches Engagement von Amazon am 3D-Drucker-Markt zu berichten. Seiner Meinung nach, könnte Amazon ein Unternehmen wie Shapeways aufkaufen und selbst 3D-Drucker Dienstleistungen für Kunden anbieten. Dadurch könnte Amazon als großer Händler auch Teile seiner Produkte, wie individuelle Anpassungen, künftig selbst Produzieren. So könnten Designer auf Amazon Marketplace, ähnlich wie bei Shapeways, auch selbst 3D-Modelle zum Verkauf einstellen.

Auch wenn ein solcher Schritt vielleicht nachvollziehbar wäre,  gibt es seitens Amazon keinen Hinweis auf ein derartiges Engagement. Ein solcher Schritt würde zwar vermutlich einen neuen Boom auf 3D-Drucker-Dienstleistungen auslösen, könnte jedoch auch bestehende kleiner Unternehmen und Startups  gefährden.

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