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PM522 Revolver namens „Washbear“ – Endlich wieder 3D gedruckte Waffen in den Medien!

James Patrick ein Maschinenbau Student aus Amerika hat einen Revolver entwickelt, der mittels FFF 3D Drucker erstellt werden kann.

Der aus ABS erstellte Revolver wird mit ein paar Teilen, wie Schlagbolzen und das Federband können nicht in einem 3D Drucker gefertigt werden. Auch Einsätze aus Metal kommen in die Kammer der Patronen.

Wieder einmal stoßen 3D gedruckte Waffen die mediale Welt vor den Kopf. Einige Medien berichten von „Student bastelt ersten Revolver aus 3D-Drucker“ (derstandard.at) und „World’s first 3D printed self-loading revolver revealed: Washbear can fire eight .22 bullets and be made on ANY home 3D printer“ (dailymail.co.uk) oder weniger reißerisch „Revolver aus dem 3D-Drucker feuert angeblich acht Kugeln ab“ (Heise.de). Auch ein Blog aus der Szene betitelt seine Story mit „The World’s First Fully 3D Printed Revolver is Here“, um auf der selben Seite darauf hinzuweisen, dass noch einige Teile aus Metal hinzugefügt werden.

Hier erklärt und testet der Schöpfer sein Design:

https://youtu.be/PCZfIwuS4JM

Diese Meldungen verbreiten Angst und Schrecken in der Bevölkerung und werden hoffentlich nicht so ernst genommen wie andere Bedrohungen von illegalen Schusswaffen. Laut Focus liegt ein Preis für eine Kalaschnikov AK-47 bei rund 500€ in Deutschland. Um eine 3D gedruckte Waffe herzustellen benötigt man einen 3D Drucker, der bei guter Qualität und Bedienerfreundlichkeit, schon mal 2000€ kosten kann. Abgesehen davon müssen die 3D gedruckten „Spielzeuge“ mit regulärer Munition gefüllt werden. Die kann man zum Glück noch nicht 3D drucken.

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