Home 3D Objekte Local Motors testet flexible Materialien für 3D-gedruckte Autos

Local Motors testet flexible Materialien für 3D-gedruckte Autos

Der amerikanische Automobilhersteller Local Motors hat bereits vergangenes Jahr das in nur 44 Stunden 3D-gedruckte Chassis des Strati Fahrzeugs präsentiert. Nun testet das Unternehmen weitere Materialien, die bei der Herstellung von Autoteilen mittels 3D-Druck zum Einsatz kommen könnten.

Das Chassis von Strati wurde aus einem mit 20% Carbonfasern verstärkten ABS Material gedruckt. Local Motors hat sich nun den flexibleren Materialien NinjaFlex und SemiFlex gewidmet und mehrere Belastungstests durchgeführt. Die gummiartigen Materialien wurde auch auf ihre chemische Verträglichkeit und Feuchtigkeitsresistenz überprüft.

Verwendet werden könnten NinjaFlex und das etwas stabilere SemiFlex für Bauteile wie Stoßstangen und andere Aufprall-relevante Strukturen. Local Motors schließt aber auch nicht aus Innenausstattung wie Sitze oder Armaturen damit zu drucken. Weiters könnten Bauteile kombiniert aus dem Carbon-verstärktem ABS und NinjaFlex hergestellt werden, die zugleich widerstandsfähig und flexibel sind.

Local Motor hat folgendes Video zu seinen bisherigen Tests mit dem Material veröffentlicht:

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QuelleLocal Motors
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Doris lebt als begeisterter Maker seit vielen Jahren nach dem DIY Prinzip. Über diese Bewegung hat sie die Anfänge des Consumer 3D Printing live und aktiv miterlebt und schließlich auch Ihre Begeisterung für industrielle AM-Technologien kennengelernt. Doris lebte längere Zeit in Bristol (UK) und ist nun hauptberufliche Chefredakteurin von 3Printr.com.