Home 3D Objekte Teile des Arrinera Hussarya Supercars kommen aus dem 3D Drucker

Teile des Arrinera Hussarya Supercars kommen aus dem 3D Drucker

Die hierzulande eher unbekannte Automarke Arrinera aus Polen hat mit dem Hussarya GT ein Supercar für die Rennstrecke vorgestellt – nun wurden Details bekannt, dass auch 3D Druck bei dem Rennauto mit 500 PS eine Rolle gespielt hat.

Für die Entwicklung des Autodesigns und des Designs für die Version mit Strassenzulassung wurde auf 3D Druck gesetzt. Das Team von Arrinera nutzte die FFF Technologie für das schnelle Herstellen von Prototypen. Damit konnten Änderungen des Designs schnell und einfach getestet werden.

Łukasz Tomkiewicz, President von Arrinera Technology S.A.:

“Detail production on a 3D printer significantly accelerates the work of our R&D team and reduces production time and costs. Frequent changes to a model’s shape – the diameter or length – are not as problematic as they used to be. A new model can be printed in just over twelve hours,”

Der ebenso aus Polen kommende Hersteller OMNI3D bot hierfür die passende Lösung. Mit seinem industriellen Factory 2.0 3D Drucker und dessen großen Bauraums von 500x500x500mm konnten die Prototypen rasch produziert werden.

“Parts printed in 3D on Factory 2.0 Production System meet all of our requirements – both in terms of strength, dimensional accuracy and turnaround time. Some elements, such as air vents are even installed in the car as the final product.”

Aber die 3D gedruckten Teile wurden nicht nur verwendet, um das Design zu testen. Viele fanden auch den Weg in das fertige Fahrzeug. Großteils wurden die Funktionsteile aus ABS-42 hergestellt. Darunter sind Lüftungseinlässe und Teile der Rückspiegel.

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