Home Pressemeldungen 3D-Schmuck – Stilnest bekommt Finanzierung von Vernture Capital Investoren

3D-Schmuck – Stilnest bekommt Finanzierung von Vernture Capital Investoren

Das innovative Berliner Unternehmen Stilnest kann sich weitere Finanzierungen sichern.

Stilnest ist ein Concept Store für 3D-gedruckte Design Objekte und Schmuck. Julian Leitloff, Geschäftsführer über 3D-Druck: „Durch die Finanzierung können wir jetzt endlich beweisen, dass 3D-Druck einen fundamentalen Einfluss auf die Art und Weise hat, wie wir Produkte herstellen und anbieten, sowie spannende neue Geschäftsmodelle ermöglicht.

Die komplette Pressemeldung:

Berlin, 21.08.2014 – Stilnest (www.stilnest.com), die Berliner 3D-Druck- und Curated Web Plattform für Designerschmuck, kann einen mittleren sechsstelligen Finanzierungsbetrag einsammeln. Stilnest ermöglicht erstmalig internationalen Schmuckdesignern den Zugang zum Weltmarkt und bietet seinen Kunden exklusive, 3D-gedruckte Schmuckstücke. Erst die Technologie ermöglicht das Geschäftsmodell – nur so können Produktpläne digital ausgetauscht und auf Bestellung gedruckt werden. Ein großes Lager benötigt das Berliner Startup nicht.

An der Gesellschaft beteiligen sich mit der IBB Beteiligungsgesellschaft über ihren VC Fonds Technologie Berlin GmbH und der Pforzheimer K-Invest Beteiligungs GmbH & Co.KG bekannte Teilnehmer der Startup-Szene. Gemeinsam mit den institutionellen Investoren investieren ebenfalls die Business Angels Alfred Möckel und Andreas Gessler.

Ähnlich wie ein Buchverleger sucht Stilnest weltweit nach talentierten Künstlern, allerdings mit dem Ziel Schmuckdesigner unter Vertrag zu nehmen. Die im direkten Kontakt selektierten Schmuckprodukte werden ausnahmslos in Deutschland in Sterlingsilber oder Feinpolyamid produziert. Goldprodukte sollen bald folgen. Dem Kunden werden neben den Produkten auch liebevoll ausgewählte Geschichten von Designern und der Entstehung des Schmuckstücks geboten. Damit entsteht zwischen verschiedenen Welten – digital und real, Designer und Kunde – eine besondere Verbindung. Durch die 3D-Drucktechnologie ist es Stilnest möglich, den Trend zu verkürzten Produktzyklen, der vor Jahren bereits die Modebranche grundlegend veränderte, aufzugreifen.

Stilnest hatte eine Frühphasenfinanzierung der ZU Micro Equity GmbH & Co. KG, der Beteiligungsgesellschaft der Zeppelin Universität, genutzt, um die Produktion aufzubauen und Schmuckdesigner von Stilnest zu begeistern. Mit der jetzt abgeschlossenen Finanzierung wird Stilnest den Bekanntheitsgrad der Marke und der Produkte steigern. Einhergehend mit der Finanzierung fand der Umzug von Friedrichshafen nach Berlin statt, wo das komplette Team bereits seit Anfang des Jahres vertreten ist.

Ludger Schöllgen von der K-Invest Beteiligungs GmbH & Co.KG sieht klare Vorteile in der innovativen Herangehensweise von Stilnest für den Schmuckmarkt: „Mit dem 3D-Druck kann Stilnest wöchentlich neue Schmuckstücke anbieten und bringt damit einen Schwung in den Schmuckmarkt, den wir sonst eher aus dem Modebereich kennen. Die Einzigartigkeit der Designs und die Kuration der Designer rundet das spannende Angebot ab“. Christoph Zeller von der IBB Beteiligungsgesellschaft versteht den 3D-Druck als Plattformtechnologie als ein wichtiges Investitionsfeld: „Stilnest setzt auf die Produktion von endkundenfähigen Produkten und setzt sich damit von experimentellen Anwendungen ab. Wir sind davon überzeugt, dass wir eine massive Anwendung dieser neuen Technologie sehen werden und freuen uns mit Stilnest einen führenden Vertreter für Berlin gewonnen zu haben“.

Julian Leitloff, Geschäftsführer von Stilnest, freut sich über die neu gewonnen Investoren: „Durch die Finanzierung können wir jetzt endlich beweisen, dass 3D-Druck einen fundamentalen Einfluss auf die Art und Weise hat, wie wir Produkte herstellen und anbieten, sowie spannende neue Geschäftsmodelle ermöglicht. Nach dem Hype um experimentelle Anwendungen des 3D-Drucks ist es jetzt an der Zeit, auch richtig schöne und qualitativ hochwertige Produkte an den Markt zu bringen und wir möchten mit Stilnest von Anfang an die Anlaufstelle dafür im Web sein.“

Das eingesammelte Kapital soll für den weiteren Aufbau der Plattform, Sourcing der Designer und Designs sowie Vertrieb und Marketing verwendet werden. Auch die Erschließung von Partnerschaften soll verstärkt angegangen werden.

via Stilnest

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