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Der Rennbolide aus dem 3D-Drucker

Das wohl wichtigste bei einem spannenden Rennen sind die Fahrzeuge, die ihren Lenker so schnell wie möglich ins Ziel befördern. Die Eigenschaften eines solchen Rennboliden? Auffallendes Design, rasante Beschleunigung und zwei Akkuschrauber als Antrieb – zumindest, wenn man Teilnehmer beim jährlich stattfindenden Conrad Akkurace ist. Denn bei diesem actionreichen Rennen dürfen nur selbstgebastelte Gefährte, die lediglich durch zwei handelsübliche Akkuschrauber angetrieben werden, an den Start gehen. Hier zählt vor allem technisches Know-how, aber auch Kreativität. Genau diese Attribute vereint das Team der Firma HAGE Sondermaschinenbau aus Obdach in Form des „Zirbentschudl“: einem ganz besonderen Rennmobil, bestehend aus Teilen, die frisch aus dem von HAGE entwickeltem 3D-DruckerHAGE 3D-p A2“ stammen!

Im Hause HAGE produzieren nicht nur Maschinen, sondern auch innovative 3D-Drucker individuelle Teile für Kunden aus den verschiedensten Branchen. Speziell für den Akkurace wurden erstmals auch „Sonderausstattungen“ wie u.a. ein Lenkrad, Gaspedale, Chassis und ein selbst entwickeltes Differential gedruckt.

Mit dem beeindruckenden Fahrzeug stellte sich das HAGE-Team beim Conrad Akkurace 2014 erstmals dem „Kampf der Akku-Boliden“. Unter 42 Teams aus ganz Österreich und Deutschland konnte es sich den 3. Platz sichern. Auch beim heurigen Akkurace am 26. Juni 2015 in der Tips-Arena Linz wollen sie ganz vorne dabei sein.
„Unser Design und die Elemente aus dem Drucker haben 2014 alle beeindruckt. Dieses Jahr haben wir technologisch massiv aufgerüstet und haben daher den Sieg im Visier!“, berichtet Peter Freigassner, erfolgreicher Akkurace-Teilnehmer und Entwickler des 3D-Druckers.
Doch nicht nur der „Zirbentschudl“, sondern auch der 3D-Drucker HAGE 3D-p A2 wird erstmals in der Boxenstraße zu bewundern sein.

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