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Gegen elektrostatische Aufladung: Creabis verbaut ABS-EL

Im daily business des 3D-Druck-Dienstleisters Creabis GmbH aus Kirchheim bei München ergeben sich immer wieder interessante Anfragen nach Materialien, die ganz besondere Eigenschaften aufweisen. Denn obwohl mit der immensen Materialvielfalt bereits unterschiedlichste Kriterien erfüllt werden, sind die Anforderungen im Markt hochkomplex und bringen immer wieder neue Herausforderungen hervor.

Aus diesem Grund bietet das innovative Unternehmen ab sofort ein weiteres Performance-Material im FFF-Verfahren an: ​​ABS-EL.

Mit diesem elektrisch leitenden Filament werden nun problemlos Bauteile gedruckt, bei denen elektrostatische Aufladungen vermieden werden sollen oder müssen. Sie sind unter anderem im Bereich von Elektroniken (Montage- / Transporttrays, Ablagen) gut einsetzbar. Das Material ist schwarz und zeichnet sich durch eine sehr gute Oberflächenqualität aus. Es ist im Brennverhalten nach UL94 HB eingestuft.

Weitere Kennwerte des Ausgangsmaterials:

Oberflächenwiderstand: > 9 * 104 Ω
Dichte DIN EN ISO 1183: 1,09 g/cm3
Streckspannung DIN EN ISO 527: > 20 MPa
Streckdehnung DIN EN ISO 527: > 5 %
Zug E-Modul DIN EN ISO 527: > 1700 MPa
Kerbschlagzähigkeit DIN EN ISO -179 / 23°C: > 4 J/m.

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