Home Events Hochkarätiges Symposium rund um 3D-Druck in Steyr

Hochkarätiges Symposium rund um 3D-Druck in Steyr

STEYR. Bereits zum dritten Mal veranstaltet PROFACTOR gemeinsam mit der Johannes Kepler Universität Linz das Symposium Add+it. Mehr als 150 Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Industrie werden am 28. und 29. September in Steyr im Museum Arbeitswelt erwartet. Die internationalen Referenten – unter anderem aus den USA, Israel und Polen – geben einen Einblick in die Gegenwart und in die Zukunft des 3D-Drucks und anderer additiver Fertigungsverfahren.

„Das zentrale Thema der Add-it ist die additive Fertigung mit Kunststoffen“, sagt Thomas Fischinger, Organisator der Add+it 2017. Als Forscher entwickelt er bei PROFACTOR unter anderem neue Materialen wie Polyolefine für den 3D-Druck. Sein Vortrag beim Symposium trägt den etwas launischen Titel: „Printing Polyolefin is a nasty work! Isn‘t it?“

Wissenschaft und Industrie vernetzen

Gar nicht launisch ist das Ziel des Symposiums. Fischinger: „Uns geht es darum, Wissenschaft und Industrie zusammenzubringen. Es werden engagierte und zukunftsorientierte Forschungsansätze sowie neueste industrielle Lösungen präsentiert. Dies fördert den Wissenstransfer zwischen Forschern und Experten der Industrie. Wird das gebraucht, ist das umsetzbar oder ist das vielleicht in einem ganz anderen Kontext interessant.“

Additive Fertigung: die Zukunft der Produktion

„Additive Fertigung ist ganz bewusst ein Schwerpunkt von PROFACTOR“, sagt Andreas Pichler, technischer Geschäftsführer des Unternehmens. „Sie bedeutet einen Paradigmenwechsel in der industriellen Produktion. Weg von der Massenfertigung, hin zur dezentrale Produktion und zu individualisierte Produkte.“

PROFACTOR beschäftigt sich insbesondere mit der Materialentwicklung für additive Fertigung sowie mit der Funktionalisierung der Oberflächen additiv hergestellter Bauteile. Das geschieht unter anderem mittels Nanoimprint-Lithografie oder Inkjet-Druck.

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PROFACTOR is a non-profit, applied research company located in Steyr and Vienna and is involved in research and development for industrial production technologies. PROFACTOR focuses its research on two main topics. The progress in industrial assistance systems and the establishment of additive micro/nano manufacturing is for the competitiveness of the „Factories of the Future“ of fundamental importance. PROFACTOR acts as an interface between science and industry. Since the year 1995 PROFACTOR has demonstrated in more than 1,600 projects what can be created with applied production research. More than 400 customers, ranging from small businesses to enterprises have trusted PROFACTOR so far.