Kooperation von Ampower und Simufact Engineering ermöglicht neuen Zugang zur Simulation additiver Fertigungsprozesse

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Das Softwareunternehmen Simufact Engineering, ein MSC Software Unternehmen, und das Beratungsunternehmen Ampower arbeiten auf dem Gebiet der Simulation für die metallbasierte Additive Fertigung zusammen.

 

Ziel der Kooperation ist es, die Vorteile der Simulation additiver Fertigungsprozesse, weitläufig auch als 3D-Druck bezeichnet, verstärkt in die Anwendung zu tragen. Ampower nutzt die Softwarelösung Simufact Additive, um seine Kunden in den frühen Phasen der Produktentwicklung bis zur Optimierung der Produktion gezielt zu unterstützen und so das enorme Potenzial der Additiven Fertigung zu heben. Das neue Angebot hilft produzierenden Unternehmen auch ohne Kenntnisse der Software umfangreiche Schlussfolgerungen aus der Simulation ihres additiven Fertigungs-prozesses zu ziehen. Die aus der Simulation gewonnenen Erkenntnisse fließen in die Optimierung des 3D-Drucks ein und helfen so massiv Kosten in der Produktion einzusparen und zugleich die Qualität der Bauteile zu erhöhen.

Michael Wohlmuth, Geschäftsführer Simufact Engineering sagt: „Eigenspannungs-bedingter Bauteilverzug ist eine der größten Herausforderungen in metallbasierten additiven Fertigungsprozessen. Simufact Additive hilft dem Anwender die Folgen der Eigenspannungen vorherzusagen. Oft sind es Verzüge, die mit einer Anpassung der Fertigungsdaten entsprechend kompensiert werden, so dass die Fertigungs-toleranzen eingehalten und Ausschuss vermieden werden. Mit Ampower als Partner haben wir ein Team aus Experten in der Additiven Fertigung gewonnen, das uns hilft, unsere Softwarelösung bedarfsgerecht weiterzuentwickeln und schließlich neue Märkte zu erschließen.“

Dr.-Ing. Maximilian Munsch, Partner und Mitgründer von Ampower erläutert: „Die Additive Fertigung für metallische Bauteile ist eine Technologie, die bereits heute aus vielen Branchen nicht mehr wegzudenken ist. Dennoch sind Anwender immer wieder mit der hohen Komplexität des Verfahrens konfrontiert und suchen nach Lösungen, diese nachhaltig zu reduzieren. Simufact Additive ermöglicht es uns, Verzüge und Bauteildefekte noch vor dem eigentlichen Bauprozess zu detektieren und durch gezielte Optimierung diesen entgegenzuwirken. Dadurch können wir unseren Kunden helfen, hohe Kosten und zeitaufwendige Versuche zu vermeiden.“

Die Additive Fertigung gilt in metallverarbeitenden Industrien als eines der größten Zukunftsthemen. Durch das Verfahren können innerhalb kürzester Zeit direkt aus digitalen Daten metallische Bauteile „gedruckt“ werden. Zudem ermöglicht das neue Verfahren Konstruktionen, die mit bisherigen Produktionsmethoden nicht realisiert werden konnten. So werden bereits jetzt individuelle Implantate und Zahnprothesen mittels 3D-Druck gefertigt.

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