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Mehr Präzision für die additive Fertigung – Neue 2D-Scan-Köpfe mit digitalem Encoder für größere Bearbeitungsvolumina

Puchheim 25.10.2017 – Die SCANLAB GmbH, Experte für das Ablenken und Positionieren von Laserstrahlen, vervollständigt ihre bewährte intelliSCAN-Produktfamilie. Mit den intelliSCANse 20 und 30 Scan-Köpfen kommen in Kürze Systeme auf den Markt, die dank 20- beziehungsweise 30-mm-Apertur ein größeres Bearbeitungsfeld ermöglichen. Die integrierte digitale Encoder-Technologie bietet höchste Dynamik bei gleichbleibend hoher Auflösung und bester Langzeitstabilität. Genau diese Faktoren machen die Systeme besonders für den 3D-Druck und andere anspruchsvolle Anwendungen, beispielsweise die Mikrostrukturierung und -bearbeitung, interessant. Das gute Preis-Leistungs-Verhältnis unterstreicht die Eignung der Systeme für den effizienten industriellen Einsatz.

Das Lasersintern von Metallen in der Additiven Fertigung ebenso wie die Laserbearbeitung von Displays und Halbleitern oder das Strukturieren von Dioden sind anspruchsvolle Applikationen, die Scan-Systeme mit besonders hoher Bearbeitungsgenauigkeit erfordern. Bei diesen Anwendungen sind Linearität und geringe Drift maßgebliche Faktoren für die spätere Produktqualität.

Um diesen Anforderungen noch besser zu begegnen, erweitert SCANLAB seine markterprobte intelliSCAN-Produktfamilie. Mit dem intelliSCANse 20 und 30, die beide mit leistungsstarken dynAXISse L Galvanometer-Scannern ausgestattet sind, kann endlich die Marktnachfrage für Systeme mit großen Aperturen gedeckt werden. Dieser Systemaufbau ermöglicht größere Bearbeitungsvolumina bei gleichbleibender Laser-Spotgröße. Die eingesetzte digitale se-Encoder Technologie garantiert herausragende Präzision und Dynamik und ermöglicht so maximalen Durchsatz.

Wie alle anderen Scan-Köpfe der intelliSCAN-Familie sind auch die neuen Systeme flexibel einsetzbar und verfügen über verschiedene spezifische Tunings, unterschiedliche Kühloptionen, Mechanik- sowie Zubehörvarianten und sämtliche bewährten Schnittstellen. Preislich sind die Premium-Scan-Köpfe jedoch auf solidem Boden angesiedelt. Ab sofort sind Testsysteme bestellbar, der Start der Serienfertigung ist für 2018 geplant.

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