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SBI – Neupositionierung der Marke und Expansion aufgrund von breiter Technologiekompetenz mit zwei neuen Geschäftsbereichen

Das innovative und erfolgreiche High-Tech Unternehmen SBI mit Sitz im Weinviertel Niederösterreichs wurde 1999 gegründet. Dickenmessgeräte zum Messen von Flachfolien und Schweißgeräte für die Schweißverfahren Plasma- und Laser waren anfangs die ersten Standbeine. Eine konstante Dicken-Messung muss wie etwa bei Schibelägen, Sicherheitsfolien von Windschutzscheiben und Verpackungsfolien, über die gesamte Produktionsbreite garantiert werden. SBI hat sich durch diese Exaktheit bei Dickenmessgeräten weltweit einen Namen gemacht. Dies gilt ebenso für die manuell und robotergesteuerte Plasma-Punkt-Schweißanlagen, die mit diversen innovativen Auszeichnungen schon ausgezeichnet wurden.

„Es werden zum Beispiel Triebwerke der Flugzeuge A-380 und A-350 mit unseren Anlagen geschweißt. Vor knapp drei Jahren haben wir eine Anlage mit MT Aerospace in Deutschland gebaut, die die Schlüsselkomponenten für die Ariane-Rakete und Satellitentanks für das Galileo-Projekt“ schweißen, schwärmt der Unternehmer.

Das rund 90 Mitarbeiter Maschinenbau-Unternehmen, das derzeit zu rund 95 % für den Export arbeitet, hat seine Geschäftsbereiche in den letzten Jahren um zwei weitere Geschäftsfelder erweitert. Heute setzt SBI einerseits auf hoch technisierte, dezentrale Anlagen für die Düngemittelproduktion, welche eine revolutionäre Technologie für die Landwirtschaft zur Folge hat. Andererseits mit Nachdruck auf den Anlagenbau für 3D Drucker in der Luft- und Raumfahrt sowie Automobilindustrie. Seit dem Jahr 2009 ist SBI als Zulieferer der „Plasmatechnologie für Wire and Arc Additive Manufacturing“ (WAAM) tätig, und bereits seit 2016 werden eigene WAAM 3D Drucker gefertigt.

Das Hollabrunner Unternehmen hat Mut zur Innovation und bietet schnelle Lösungen großvolumiger Strukturbauteile, welches der Marktführer in der Planung und Umsetzung von maßgeschneiderten und skalierbaren Metall 3D Drucker-Anlagen mit möglichst geringen Investitionstkosten für die Anlagenproduktion unter Beweis stellt. „Was mit einem eigenen Prototyp des Metall 3D Druckers im Jahr 2016 begann, wird auch in der Serienfertigung seinen Einsatz finden“, ist der Geschäftsleiter und mehrfacher Patentgeber Ing. Ferdinand Stempfer überzeugt. Die Umsatzerwartung für das heurige Jahr beläuft sich auf rund fünf Millionen Euro alleinig im Bereich der Additiven Fertigung.

Als mittelfristiges Ziel des Unternehmens hat sich SBI eine Neupositionierung der Marke sowie eine Expansion vor allem auf dem asiatischen Markt als nächsten großen Schritt gesetzt.

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