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3D-Software SketchUp setzt auf Abo-Modell

SketchUp ist eine Software zur Erstellung von dreidimensionalen Modellen. Das Team stellt nun die Software auf ein Abo-Modell um.

Die erste Version des Programms erschien als Windows-Software 2000. Es wurde ursprünglich von dem Unternehmen “@Last Software”, welches 2006 von Google übernommen wurde. Google wollte mit SketchUp eine Möglichkeit zur Erstellung von Gebäudemodellen für Google Earth anbieten. Eine eingeschränkte Version konnte kostenlos geladen werden.

Durch Veränderungen bei Google Earth wurde 2012 SketchUp wieder abgestoßen und Trimble Navigation übernahm die Software. Seit 2013 erfolgten regelmäßig neue Versionen der 3D-Software.

Nun gab das Entwickler-Team bekannt das Kaufsystem umzustellen. Wie auch andere Software-Unternehmen setzt SketchUp nun auf ein Abo-Modell. Es wird mehrere Abo-Optionen. Das Einsteiger-Modell ist kostenlos, aber kann dafür nur über das Webinterface angesteuert werden. Man bekommt 10 GB kostenloses Cloud-Speicher und ist bei den Datei-Formaten eingegrenzt. Eine Version für 119 US-Dollar beinhaltet unlimitierten Speicher sowie mehr Formate. Erst ab SketchUp Pro (299 US-Dollar / Jahr) hat man Zugriff auf die Desktop-Programme.

Die Studio-Version mit noch mehr Funktionen kostet jährlich 1199 Dollar. Für Studenten und Lehrpersonal gibt es eine Version für 55 US-Dollar pro Jahr.

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