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Stratasys stellt Grabcad Print Software für den Stratasys H350 3D Drucker vor

3D-Druck-Spezialist Stratasys hat GrabCAD Print für den mit SAF-Technologie betriebenen 3D-Drucker Stratasys H350 vorgestellt. Dank der erweiterten Version von GrabCAD Print können Anwender der H350 jetzt die additive Fertigung im Produktionsmaßstab einsetzen.

Stratasys hat kürzlich die GrabCAD Additive Manufacturing Platform eingeführt, die eine Zwei-Wege-Konnektivität zwischen 3D-Druckern, additiver Fertigung und Unternehmensanwendungen sowie einer erweiterten Industrie 4.0-Infrastruktur bietet. Die unternehmensreife Open-Software-Plattform vereint über das GrabCAD Software Development Kit (SDK) GrabCAD-Anwendungen und GrabCAD-Softwarepartner miteinander. Sie ist darauf ausgelegt, dass Hersteller ihre additiven Fertigungsprozesse im gewerblichen Maßstab über den gesamten digitalen Prozess hinweg zu verwalten – vom Entwurf bis hin zur Produktion.

Mit GrabCAD Print für die H350 soll gewährleistet werden, dass innerhalb des gesamten Fertigungsunternehmens der Workflow von Anfang bis Ende – vom digitalen Entwurf bis zum gefertigten Bauteil – benutzerfreundlich, übersichtlich, kostengünstig und vernetzt verläuft. Die Software wurde um Druckfunktionen erweitert, mit denen die Anwender Bauteile automatisch oder manuell stapeln, verschachteln, auf Packdichte optimieren und so Hunderte oder gar Tausende von Bauteilen in einem einzigen Bauvolumen drucken können. Da die Anwendung auf der GrabCAD Additive Manufacturing Platform aufbaut, stehen den Benutzern der Stratasys H350 zusätzliche grundlegende Kernanwendungen zur Verfügung, wie z. B. GrabCAD Print Mobile, GrabCAD Shop, Berichterstellung und Analyse sowie Maschinenkonnektivität. Dadurch können sie die H350 problemlos in Unternehmenssysteme und Lösungen von Softwarepartnern integrieren.

GrabCAD Print ist nun für Beta-Benutzer des H350 3D-Druckers verfügbar, eine jährliche Softwarelizenz kann für $7.999 USD erworben werden. „Da immer mehr Kunden die Vorgänge der additiven Fertigung auf einen gewerblichen Maßstab ausweiten, ist es uns wichtig, ihnen eine Softwarelösung zu bieten, die ihnen genau das auf einfache Weise ermöglicht“, sagt Victor Gerdes, Director of Product Strategy bei Stratasys. „In Kombination mit der H350 können die Kunden mithilfe von GrabCAD Print nicht nur Produktionsziele, sondern auch Industrie 4.0-Ziele erreichen.“

Der Mitte 2021 vorgestellte und seit dem vierten Quartal 2021 lieferbare SAF-betriebene 3D-Drucker H350 von Stratasys wurde speziell darauf ausgelegt, Herstellern in der Produktion einheitliche Ergebnisse, wettbewerbsfähige und vorhersehbare Teilekosten und vollständige Kontrolle über Produktionsmengen von Tausenden von Bauteilen zu bieten.

Der Artikel basiert auf einer Pressemeldung von Stratasys.

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David ist Redakteur bei 3Druck.com.