Home 3D-Scanner Fuel3D setzt „Cat Bird“ Algorithmus für seine neuste 3D-Scan-Software ein

Fuel3D setzt „Cat Bird“ Algorithmus für seine neuste 3D-Scan-Software ein

Die neuste Version der SCANIFY 3D-Scanner Software, Fuel3D Studio 2.1, bietet Anwendern zwei wesentliche Neuentwicklungen. Einerseits wurde die Messgenauigkeit der Tiefe auf der Z-Achse durch den neuen „Cat Bird“ Algorithmus erhöht, anderseits haben User nun die Möglichkeit Daten in der Cloud zu verarbeiten.

Beta Tester haben den Einsatz der neuen Funktionen bereits geprüft. Durch die Option die 3D-Scan-Daten in der Cloud auf Fuel3Ds Servern zu verarbeiten (derzeit noch in Beta), sind Anwender nicht mehr auf die Leistungsfähigkeit des PCs oder Tablets angewiesen. Für das kostenlose Service, das über einen Menüpunkt im Fuel3D Studio aufgerufen werden kann, braucht man lediglich eine Internetverbindung. Weiters arbeitet man in der Cloud automatisch immer mit der neusten Softwareversion. Neue Algorithmen wie Cat Bird können so von Fuel3D schneller eingesetzt und für User zugänglich gemacht werden.

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Stuart Mead, CEO von Fuel3D:

“We are very excited by these new software and service developments, which not only provide immediate benefits to SCANIFY users, but are also hugely relevant to Fuel3D’s enterprise business. The benefits of cloud processing are key to the development of 3D scanning solutions, by allowing us to create new 3D algorithms and rapidly deploy enhancements via the cloud.

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QuelleFuel3D
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Doris lebt als begeisterter Maker seit vielen Jahren nach dem DIY Prinzip. Über diese Bewegung hat sie die Anfänge des Consumer 3D Printing live und aktiv miterlebt und schließlich auch Ihre Begeisterung für industrielle AM-Technologien kennengelernt. Doris lebte längere Zeit in Bristol (UK) und ist nun hauptberufliche Chefredakteurin von 3Printr.com.