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Kompakte SLS-AM-Lösung – die Zukunft für Vertriebsunternehmen

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Die Additive Fertigung (AM) zählt zu den einflussreichsten Innovationen innerhalb der Industrie 4.0. Die Zukunft internationaler Fertigungs- und Lieferketten steht dank der Flexibilität des industriellen 3D-Drucks vor einem Wandel. Die Selektive Lasersinter Technologie (SLS) spielt bei dieser Entwicklung eine besondere Rolle. SLS übertrifft nämlich nicht nur die Qualität des weit verbreiteten FDM-Verfahrens bei viele Anwendungen, sondern verfügt auch über einen vorteilhafteren Materialpreis als das SLA-Verfahren.

Während in der Vergangenheit Produkte in großen Chargen produziert, werden mussten, erlaubt der industrielle 3D-Druck auch funktionale Teile in kleinen Mengen zu produzieren. Außerdem sind die Additiven Fertigungsanlagen auch vergleichsweise platzsparender, weshalb sie sich auch für eine lokale Produktion eignen. Diese Evolution der Fertigung Technologien ändert auch die Art und Weise, wie Produkte künftig vertrieben werden können.

Additive Fertigung als neue Chance für Vertriebsunternehmen

Unternehmen mit Spezialisierung auf den Vertrieb stehen üblicherweise vor der Herausforderung eine Reihe von komplexen Aufgaben gleichzeitig meistern zu müssen. So müssen beispielsweise vielschichtige Vereinbarungen und eine aufwendige Logistik unter einen Hut gebracht werden.

Auch für die H. Gautzsch Firmengruppe – ein Verbund von führenden mittelständischer Elektro-, Haus-, und Garten Großhändler, stehen solche Herausforderungen auf der Tagesordnung. Distributoren wie Gautzsch erleben den Umbruch, der durch AM-Fertigungsmethoden resultiert dabei im großen Stil. Peter Benthues von Gautzsch erklärt wie
Vertriebs-Spezialisten von der additiven Fertigung profitieren können. “Wir wandten uns an ‘SLS3D’ von AM Germany GmbH & CO. KG, ein renomioerter AM-Anbieter sowie Wissenszentrum in Hannover um Ideen für die Einrichtung eines AM-Hubs zu entwickelt. SLS3D empfahl als erste Maßnahme einen Sinterit Lisa 3D-Drucker als Ergänzung für das Labor zum vorhandenen FDM-Drucker zu bestellen,” erläutert Benthues.

“Die Erweiterung des Labors mit dem neuen Drucker erwies sich dabei als äußerst unproblematisch. So wurden keine zusätzlichen Belüftungen benötigt und er der geringe Platzanspruch war vergleichbar mit dem eines typischen Büro-Scanner/Druckers. Die Ergänzung des AM-Labors um den Sinterit Lisa 3D-Druckers ermöglicht Gautzsch jedoch, mit einer Vielzahl von Artikeln zu experimentieren, die sich aktuell im Sortiment des Unternehmens befinden. So können wir die Machbarkeit einer lokalen Produktion im Vergleich zu einer internationalen Lieferung untersuchen und ein Verständnis von jenen Produkten gewinnen, die in naher Zukunft voraussichtlich mit additiver Fertigung hergestellt werden. Da es darum geht, die Vertriebsnetze der Zukunft zu entwickeln, ist dieses Wissen für uns von unschätzbarem Wert.” – ergänzt Peter Benthues.

Offene SLS-Plattform als Schlüssel zum Erfolg

SLS bietet nicht nur viele Möglichkeiten für Hersteller, sondern entwickelt sich auch laufend weiter. Eine der wichtigsten Anforderungen von Gautzsch, um die Effektivität von SLS zu erforschen, war daher eine offene Plattform. Während viele industrielle Hersteller über strenge Garantie Einschränkungen verfügen, bietet der Sinterit Lisa eine hohe Flexibilität für kundenspezifische Materialien und Experimente.

LISA ist eine der wenigen wirtschaftlich Lösungen für die ersten Phasen einer AM-Strategie. Bei geringeren Stückzahlen ist sie die perfekte Lösung.” – erklärt Peter Benthues.

Ersatzteile auf Abruf

Im Zuge der AM-Analyse durch Gautzsch kristallisierten sich Ersatzteile als weitere Chance für Vertriebspartner heraus. Als Beispiel nennt Gautzsch Sienna Garden, eine deutsche Gartenmöbelmarke, und Hersteller von langlebigen Produkten. Die Verwendung der Produkte ist üblicherweise länger als der Produktionszyklus. Das bedeutet in der Praxis, dass nach jahrelanger Nutzung Ersatzteile gebraucht werden, die nicht mehr im Handel sind.
Mithilfe der additiven Fertigung könnte Gautzsch derartige Ersatzteile anbieten und somit ein eigenes Ersatzteil Produktportfolio aufbauen, dessen Flexibilität die Kundenzufriedenheit erhöhen würde. Für ein solches Geschäftsmodell sieht Gautzsch grundsätzlich zwei alternative Wege. Entweder man erwirbt das Know-how für eine in-house Produktion selbst oder man setzt auf einen Dienstleister. Zwar erfordert der Aufbau von eigenen Kapazitäten anfänglich Investitionskosten, dafür bietet dueser Ansatz im Gegensatz zur Nutzung externen Partnern viele Vorteile wie Datensicherheit und Schutz des geistigen Eigentums.

Der Lisa 3D-Drucker erleichterte dabei die Entscheidung für Gautzsch wesentlich da die hohe Flexibilität der Sinterit Maschine dem eigenen Team einen schnellen und leichten Erwerb von Erfahrungen ermöglicht.

“Für ein Unternehmen, welches am Anfang einer Analyse des Markts steht, ist jedoch eine Unterstützung durch und eine Diskussion mit Technologieexperten äußerst vorteilhaft.” – erklärt Peter Benthues.

“Sinterit ist ein Unternehmen, das nicht nur stolz darauf ist Wissen zu teilen, sondern hat sich durch eine offene Forschung und Entwicklung so aufgestellt, dass die nächste Generation von SLS-Innovationen ermöglicht, werden kann. Wir freuen uns darauf, die Innovatoren bei Gautzsch auch in Zukunft zu unterstützen und sind gespannt auf die spannenden Entwicklungen”. – so Maxime Polesello, CEO von Sinterit.

Große Materialvielfalt

Sinterit ist mittlerweile Anbieter der größten Materialauswahl für kompakte SLS-3D-Drucker am Markt. Seit April 2021 befinden sich acht verschiedene Pulversorten im Portfolio. Die hohe Flexibilität und leichte Zugänglichkeit der SLS-3D-Drucklösung von Sinterit, haben die Lisa-Serie des Unternehmens zu den begehrtesten Produkten für die professionelle additive Fertigung im Jahr 2021 gemacht.

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