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Spezialfahrzeughersteller REFORM setzt auf additive Fertigung und auf den 3D-Lösungsanbieter Prirevo

Sponsored Post von Prirevo
REFORM, der Fahrzeugspezialist für Bergland- und Kommunaltechnik entwickelt und produziert Spezialfahrzeuge für den ganzjährigen Einsatz in der Bergland- und Kommunaltechnik. Für eine flexible und innovative Produktentwicklung setzt das Unternehmen auf additive Fertigungsverfahren und den oberösterreichischen 3D-Speziallisten Prirevo.

Die Entwicklung von modernen, vielseitigen und wirtschaftlichen Spezialfahrzeugen, die unter erschwerten Bedingungen im Dauereinsatz bestehen müssen, erfordert hohes Fachwissen und viel Erfahrung. Zunehmend breitere Produktsortiments und vielseitige Variationen ergänzen diese Anforderungen um eine zunehmend hohe Flexibilität bei immer kürzeren Zeitspannen. Die Entscheidung, bei der Prototypenerstellung auf additive Fertigungsverfahren zu setzen, war beim innovativen Unternehmen REFORM ein logischer Schritt, der bereits frühzeitig beschlossen wurde.

Auf der Suche nach einem geeigneten Partner kristallisierte sich rasch der 3D-Lösungsanbieter Prirevo heraus, der als herstellerunabhängiger Spezialist nicht nur die beste Hardware für die spezifischen Anforderungen bereitstellen, sondern auch mit einer außerordentlichen Expertise bei der Implementierung unterstützen konnte.

Hervorragende Prototypen bei gleichzeitiger Zeit- und Kostenreduktion

Die Implementation von 3D-Druck ermöglichte eine rasche und flexible Erzeugung vieler Fahrzeugteile in der Entwicklungsphase, die auch zu einer Kostenreduktion führte.

Vom digitalen Modell zum gedruckten Interieur aus ABS

Mittlerweile fertigt das Unternehmen komplette Interieurs, Verkleidungsteile, Dächer, Kotflügel und Motorhauben und optimiert Armaturen ergonomisch schnell und kostengünstig. Größere Teile werden dabei gestückelt, verklebt, gefüllert und lackiert.

3D-gedruckte Fahrzeugkabine – ausgestellt im Prirevo Schauraum

Wachsende 3D-Druck Anwendungen dank guter Partnerschaft

Die seit Jahren bestehende erfolgreiche Kooperation zeigt sich auch an dem laufend zunehmenden Einsatz additiver Fertigungsverfahren bei REFORM. Mittlerweile verfügt REFORM nicht nur über zwei 3DGENCE F340 und einen 3DGENCE ONE 3D-Drucker, sondern greift in Zeiten hoher Auslastung zusätzlich auf das regionale 3D-Druck- und Dienstleistungsangebot bei Prirevo zurück, das durch kurze Wege charakterisiert ist.

„Der Einsatz additiver Fertigungsverfahren ermöglicht uns die Erstellung hervorragender Prototypen, die uns sowohl Zeit als auch Kosten sparen. Mit Prirevo haben wir einen ausgezeichneten und zuverlässigen Partner für die Umsetzung unserer hohen Ansprüche gefunden.“ so Dominik Haas, Design Engineer bei REFORM.

Damit profitiert REFORM von Prirevos strengen Fokus auf Qualität, Anwendernutzen und Vorortservice. Ein Konzept, auf das sich neben REFORM auch eine Vielzahl weitere zufriedene Kunden seit Jahren verlässt und für die Prirevo allein im Jahr 2021 bereits mehr als 8.000 Bauteile gefertigt hat.

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