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EU-Projekt InShaPe Nächster Innovationssprung in der metall-basierten additiven Fertigung

In vielen Industriebranchen wie in der Automobilindustrie, in der Luft- und Raumfahrt oder im Energiesektor steigt die Nachfrage nach metallischen Spezialbauteilen, die leicht sind...

Additive Fertigung im Metallbau: TUM-Forschende bauen Tensegrity-Turm mithilfe von 3D-Druck

Forschende der Technischen Universität München (TUM) haben im Auftrag des Deutschen Museums einen fünf Meter hohen Turm aus Rohren und Seilen gebaut, der scheinbar...

Bioinspirierte Herzklappen aus dem 3D-Drucker: Additiv gefertigte Trägergerüste sollen Wachstum von neuem Gewebe unterstützen

Ein Forschungsteam hat Gerüste für künstliche Herzklappen aus dem 3D-Drucker entwickelt, die es ermöglichen sollen, im Patienten neues Gewebe aus körpereigenen Zellen zu bilden....

Hyperganic übernimmt die Firma DirectFEM für physikalische Simulationen

Hyperganic hat die Übernahme des ebenfalls in München ansässigen Softwareunternehmens DirectFEM für einen ungenannten Betrag bekannt gegeben. Die Vereinbarung sieht vor, dass Hyperganic fortschrittliche physikalische...

Forscher 3D-drucken Herzklappen, die mit dem Patienten mitwachsen

Forscher der Technischen Universität München (TUM) und der University of Western Australia entwickeln 3D-gedruckte künstliche Herzklappen aus patienteneigenen Zellen, die mit dem Alter des...

Technische Universität München und Oerlikon gründen gemeinsames Institut

Die Technische Universität München (TUM) und der Schweizer Technologiekonzern Oerlikon wollen gemeinsam additive Fertigungstechnologien vorantreiben. Dafür haben sie das TUM-Oerlikon Advanced Manufacturing Institute gegründet,...

Additive Fertigung: Forschung für leichtere Komponenten für die Luft- und Raumfahrt- sowie Automobilindustrie

Das Industrie-Unternehmen Oerlikon, der Industriegas-Spezialist Linde und die Technischen Universität München (TUM) sind eine Forschungsallianz für additive Fertigung (AM) eingegangen. Die Partner wollen neue...

TUM Agenda 2030: Kräfte bündeln zur Additiven Fertigung

Mit der Handlungsagenda TUM.Additive initiiert die Technische Universität München (TUM) einen umfassenden Forschungsschwerpunkt zur Additiven Fertigung. Gemeinsam mit High-Tech-Partnern aus der Wirtschaft gründet...
Unterzeichnung der Absichtserklärung im Dezember 2018

Technische Universität München, Oerlikon, GE Additive und Linde gründen Cluster für Additive Fertigung in...

Die Technische Universität München (TUM), Oerlikon, GE Additive und Linde gründen gemeinsam ein Cluster für Additive Fertigung. Dieses Cluster ist ein Zusammenschluss von Unternehmen...

AMT verkauft erstes PostPro3DMini-System an die TUM

Das Institut für Mikrotechnik und Medizingerätetechnik der Technischen Universität München (TUM) hat einen PostPro3DMini von dem britischen Hersteller Additive Manufacturing Technologies (AMT) erworben. Die PostPro3D-Reihe...

Lichtdurchlässige Fassaden mit integrierten Funktionen hergestellt am 3D-Drucker

Ein Architekten-Team der Technischen Universität München (TUM) hat eine Technik zur additiven Fertigung von multifunktionalen Fassadenelementen entwickelt, mit der sich völlig neue Design-Konzepte realisieren...

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