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PwC-Studie: Bauunternehmen setzen auf Digitalisierung

Die Digitalisierung macht auch vor der Bauindustrie nicht stopp. Das ergab eine Studie von dem Beratungsunternehmen PwC für die 100 Unternehmen aus den Bereichen Planung & Design, Bau und Anlagenbau befragt wurden.

Die Studie mit dem Namen “Digitalisierung der deutschen Bauindustrie” zeigte, dass mehr als die Hälfte der deutschen Bauunternehmen (52 Prozent) bereits Erfahrungen mit Building Information Modeling (BIM) gesammelt hat. Mit dieser als “digitales Planen und Bauen” bezeichneten Methode werden Planung, Ausführung und Bewirtschaftung von Gebäuden mit Hilfe von digitalen Lösungen optimiert. Ebenfalls fragte PwC auch ab, welche weiteren Technologien am Markt gefragt sind.

Die Unternehmen wurden nach Anforderungen bei Ausschreibungen in den vergangenen zwölf Monaten befragt. Hierbei gaben rund 60% an, dass BIM gefordert war. Als weitere Technologien, die in Ausschreibungen verlangt wurden, führte der 3D-Druck die Liste an.

Bei 40% der Befragten war 3D-Druck bei Ausschreibungen gefragt. Gefolgt wurde die additive Fertigung von Cloud-Technologie (34%) und 3D-Laserscanning (34%) sowie Geräte- und Materialkonnektivität (23%). Ebenfalls gab es Nennungen von Virtual Reality (22%), Drohnenüberwachung (15%), Robotik und Automatisierungstechnik (11%) sowie Augmented Reality (10%).

Am meisten gefragt war der 3D-Druck im Anlagenbau. 56% der Unternehmen in dieser Branche gaben an, dass 3D-Druck für die Umsetzung von Projekten angefordert wurden. Bei Bauunternehmern waren es 30% und bei Planer & Designer 34%.

Den kompletten Bericht kann man direkt bei PwC abrufen.

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