Home 3D Modelle 3D-gedrucktes Objekt verwandelt Luftballon in Blumenvase

3D-gedrucktes Objekt verwandelt Luftballon in Blumenvase

Eine clevere Idee hat den Shapeways-Benutzer OliverBird: Er hat ein Objekt entworfen um das ein Luftballon gespannt werden kann. Anschließend kann ein das Objekt mit Wasser gefüllt werden und dient so als simple Blumenvase.

Die Idee ist eigentlich simpel und die Umsetzung ebenso, das 3D-gedruckte Bauteil hat eine Größe von 3.4 x 12.9 x 3.4 cm. Sobald man die Vase dann mit Wasser befüllt dehnt sich der untere Teil aus und wird schön rund „vasenförmig“. 
Doch es gibt auch einen Haken – es steht derzeit kein druckbares Modell der Vase zur Verfügung. Das Grundgerüst der Vase wird nur auf Shapeways angeboten und kostet dort stolze 11.19€.

Wer sich etwas mit 3D-Design auskennt wird aber ein derartiges Modell binnen wenigen Minuten in einem beliebigen 3D-Programm zeichnen können.

Zum Zusammenbau gibt es auf Shapeways noch einen Tipp des Autors: Erst den ringartigen Teil des Ballons abschneiden, dann über das Gerüst ziehen und zuletzt mit Wasser füllen. Der Luftballon sollte möglichst zentriert sein, damit er eine gleichmäßige runde Form beim Befüllen erhält.

Wer die Vase also nicht selbst designen und drucken möchte kann auf die fertige Vase auf Shapeways zurückgreifen.

Keine News mehr versäumen

Wir liefern wöchentlich kostenlos die wichtigsten Nachrichten und Informationen zu dem Thema 3D-Druck in Ihr Postfach.

Mit einem Klick auf "Anmelden" bestätigen Sie unsere Datenschutzbestimmungen. Wir versenden keinen Spam und eine Abmeldung des Newsletters ist jederzeit möglich.

close

Wöchentlicher 3Druck.com Newsletter

Keine News mehr versäumen: Wir liefern jeden Montag kostenlos die wichtigsten Nachrichten und Informationen zum Thema 3D-Druck in Ihr Postfach.

Wir senden keinen Spam! Mit dem Absenden des Formulars akzeptieren Sie unsere Datenschutzbestimmungen.

Haben Sie einen Fehler entdeckt? Oder Anregungen und Ergänzungen? Bitte schicken Sie uns eine Nachricht.
Quelleshapeways
Vorherigen ArtikelFallstudie: 3D-gedruckter Ventilblock für den Airbus A380
Nächsten Artikelvoxeljet gibt Zusammenarbeit mit Chemie-Spezialist Johnson Matthey bekannt
Dominik studiert derzeit Wirtschaftsinformatik an der TU-Wien. Seit mehreren Jahren beschäftigt er sich mit neuartigen Technologien und speziell mit 3D-Druck. In seiner Freizeit beschäftigt sich Dominik außerdem mit Embedded-Systems sowie deren Programmierung und ist außerdem ehrenamtlich bei mehreren Organisationen tätig.