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Formel-1-Team Williams Racing setzt auf 3D-Druck von Nexa3D

Williams Racing hat eine neue Partnerschaft mit dem 3D-DruckerHersteller Nexa3D, der sich auf den schnellen Polymer-3D-Druck spezialisiert hat, angekündigt.

Das britische Formel-1-Rennsportteam verwendet einen NXE400 3D-Drucker, um funktionale Teile zu produzieren, die im Windkanal getestet werden können. Die NexaX-Software des Unternehmens ermöglicht hochleistungsfähige additive Fertigungsprozesse, die eine moderne Berechnungsarchitektur nutzen, um leichte Teile zu entwickeln und den Prozess von der Datei zum Teil zu beschleunigen. Dadurch erhofft sich Williams die Teile schneller zu entwickeln und zu testen.

Mit der Technologie von Nexa3D wird Williams in der Lage sein, komplexe, Leichtbauteile innerhalb von Minuten zu entwerfen und zu fertigen. Bei der herkömmlichen Fertigung kann das mehrere Stunden dauern. Gleichzeitig kann dadurch der Materialverbrauch und Abfall minimiert werden. Bekannt ist NXE400 für seine eigene Lubricant Sublayer Photo-curing (LSPc) Technologie, welche laut Hersteller schneller als andere Verfahren ist.

In den letzten Jahren setzen immer mehr Formel-1-Teams auf die additive Fertigung. Hierbei wird auf diverse Verfahren zurückgegriffen, weil durch die kleine Stückzahl nicht nur technisch der 3D-Druck die bessere Wahl ist, sondern auch oft finanziell.

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David ist Redakteur bei 3Druck.com.