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TU Berlin eröffnet Repair-Café

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Mehrere Studenten der TU Berlin haben sich zusammen getan um ein „3D-Druck Repair-Café“ zu eröffnen. Das Café soll ein Ort sein, der für Kreativität geschaffen wurde und an dem man die Möglichkeiten von 3D Druck ausprobieren kann.

Die Technische Universität Berlin hat mit Hilfe von Studenten das Repair-Café eröffnet. Das Cafe ist im Raum EB018 des INI-Keller untergerbacht. Durch den Einsatz von 3D Druck soll im Repair- Café Ersatzteile selber ausdrucken können. Doch nicht nur Ersatzteile können gedruckt werden, mit den vorhandenen 3D Druckern können auch Geschenke, Schablonen, Designobjekte und Kunstobjekte gedruckt werden.

Für Neueinsteiger wird es einen Workshop geben, in dem man lernt einen 3D Drucker in Eigenarbeit zu bauen. Außerdem soll der Workshop alle Fragen über 3D Druck beantworten und den Teilnehmern einen weitreichenden Einblick in die Technologie erlauben.

Mittelfristig gibt es aber noch ein größeres Ziel: In weiteren verfügbaren Räumen soll ein Makerspace eröffnet werden. Um auch die Umwelt nicht zu sehr durch Abfälle zu belasten, soll ein 3D Drucker angeschafft werden, der mit umweltfreundlichen recyclebaren Patronen arbeitet. Um 3D Drucker, Handwerkzeuge und Maschinen kennen zu lernen soll eine Reihe verschiedener Workshops angeboten werden.

Der INI-Keller wird von der TU Berlin zur Verfügung gestellt und dient als Raum für studentische Initiativen. In dem Keller finden sich auch weitere Räume in denen interessante Projekt verfolgt werden, ein Klick auf die Website des INI-Kellers lohnt sich auf jeden Fall und vielleicht wird ja ein Besuch oder sogar ein eigenes Projekt daraus. Das Repair-Café kann von Studenten aber auch von Zivilpersonen besucht werden.

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