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EOS mit Additiven Fertigungslösungen für den Kunststoff- und Metallbereich auf der AUTOMATICA 2014 vertreten

EOS, Technologie- und Marktführer für konstruktionsgetriebene, Lösungen im Bereich der Additiven Fertigung (AM) präsentiert erstmalig auf der diesjährigen AUTOMATICA-Messe in München seine innovativen Additiven Fertigungslösungen für die Bereiche Robotik und Automatisierung. Das Unternehmen stellt vom 3. bis 6. Juni auf seinem Stand 115 in Halle B4 sein industrielles 3D Druckverfahren vor, das einen Paradigmenwechsel in Konstruktion und Fertigung einläutet.

Automatisierte Handling Geräte und Roboter bilden oft das Herzstück einer industriellen Produktion. Die eingesetzten Greifsysteme müssen konstruktiv immer auf das zu befördernde Produkt abgestimmt sein. Je höher die Varianz der Produkte, desto größer ist die Notwendigkeit einer entsprechenden Anpassung. Die Produktivität einer Fertigungsmaschine hängt zudem häufig direkt proportional von der Beschleunigungsfähigkeit der Greifsysteme ab. Leichtbaugreifer spielen deshalb eine zentrale Rolle bei vielen Handling- und Robotik Anwendungen.Das Additive Fertigungsverfahren von EOS ermöglicht genau dies. Durch gezielten Materialeinsatz lassen sich komplexe Strukturen als stabile Leichtbaukomponenten fertigen. Sie ermöglichen eine höhere Beschleunigung des Greifers und erhöhen damit auch die Produktivität der Maschine. Komponenten wie Scharniere, Greifmechanismen, Luftkanäle, Halterungen für Sensoren und andere Funktionalitäten können während der Produktion direkt integriert werden. Damit entfallen zusätzliche Montageschritte vieler Einzelbauteile, die Kosteneffizienz steigt weiter. Wenn sich das zu befördernde Produkt ändert, können mit Hilfe der Additiven Fertigung konstruktive Anpassungen ebenfalls schnell vorgenommen werden.

„Die AUTOMATICA ist für uns eine ideale Plattform, um aktuelle und künftige Anwendungsfelder für die Additive Fertigung zu zeigen. Wir sehen eine anhaltend hohe Nachfrage in bewährten Fertigungsfeldern, gleichzeitig auch eine zunehmende Nachfrage nach unserer Technologie in den Bereichen Robotik und Automatisierung“, sagt Christian Waizenegger, Business Development Manager Automobil und Industrie bei EOS. „Wir stellen in München unter anderem auch ein Referenzprojekt vor, das die vielfältigen Vorteile der Additiven Fertigung belegt: Gewichts- und Kosteneinsparungen wie auch Designfreiheiten.“

Neben diversen Anwendungsbeispielen für die Kunststoff- und die Metalltechnologie von EOS stellt EOS auf dem Stand auch ein bauendes Kunststoffsystem, die FORMIGA P 110 vor. Ein Beispiel für eine auf dem Vorgängermodell hergestellte, optimierte und funktionsintegrierte Greiferlösung ist der Bronchialgreifer des EOS-Partners Kuhn-Stoff. Sie zeigt eindrucksvoll die Vorteile der Additiven gegenüber der konventionellen Fertigung auf, so etwa die geringere Zahl an benötigten Bauteilen, erhebliche Gewichtseinsparungen, die kürzere Produktionszeit oder die geringeren Kosten. „Die Konstruktionsfreiheit bietet, richtig eingesetzt, signifikante Vorteile, die unseren Kunden fast konkurrenzlose Marktvorteile bieten“, bestätigt Hannes Kuhn, Geschäftsführer der Kuhn-Stoff GmbH & Co KG. Mehr zu dieser Greiferlösung finden Sie hier.

(C) Picture und Pressemitteilung: EOS

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