Home Praxis & Maker Mit 3D-Druck zur gruseligen Halloween-Puppe

Mit 3D-Druck zur gruseligen Halloween-Puppe

Halloween steht vor der Tür, und eine gruselige Puppe sollte da nicht fehlen. Doch was macht eine Puppe gruselig? Mit Hilfe einiger 3D-gedruckter Bauteile können zum Beispiel bewegliche Augen realisiert werden – Gruselfaktor inklusive!

Puppen können ganz schön gruselig sein – wer Horrorfilme gesehen hat kennt das. Insbesondere wenn sie plötzliche ihre Augen bewegen oder zu sprechen beginnen. Herkömmliche Puppen, die als Spielzeug verkauft werden, können das natürlich nicht. Mit Hilfe von 3D-gedruckten mechanischen Bauteilen, Servos und eines Microcontrollers der mit dem WLAN verbunden werden kann, kann man eine herkömmliche Spielzeug-Puppe aber ganz einfach zum Leben erwecken:

Konkret kommt diese Idee von cabbu. Der Nachbau ist für erfahrene Maker auch ganz ohne weitere Anleitung oder 3D-Modelle zu meistern, schließlich ist ein Arduino (oder ähnlicher Microcontroller), Servomotoren für die Bewegung und einige mechanischen Bauteile (die 3D-gedruckt werden können) ausreichend.

Doch auch für Einsteiger hat cabbu vorgesorgt, es gibt zwei detaillierte Videos, die durch alle wesentlichen Schritte führen. Außerdem können die STL Dateien für den 3D-Druck kostenfrei auf Thingiverse heruntergeladen werden. Auch der Source-Code für den Microcontroller ist verfügbar. Komplettiert wird die Schritt für Schritt Anleitung durch Einkaufslinks für alle anderen Bauteile.

 

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Quellemangetout.net