Home Forschung & Bildung Open Source Hardware soll durch Kosteneinsparung Medizin revolutionieren

Open Source Hardware soll durch Kosteneinsparung Medizin revolutionieren

Was wäre wenn Ärzte und Wissenschaftler medizinische Werkzeuge aus einer Open Source Bibliothek auswählen und dann in 3D ausdrucken könnten?

Eine Publikation von Forschern der Michigan Tech hat genau dieses Thema aufgegriffen.“Open Source Syringe Pump Library“ lautet der Titel der wissenschaftlichen Arbeit, welche sich mit dem 3D-Druck von Spritzpumpen, die über eine Open Source Bibliothek verfügbar sein sollen, beschäftigt.

Für den Test zum Beweis der Umsetzbarkeit des Projekts, wurde eine Open Source Sammlung an Spritzpumpen, die heruntergeladen und individuell angepasst werden können, erstellt. Beim 3D-Druck fallen nur Materialkosten für die Utensilien an.

In einem weiteren Schritt wurden die 3D-gedruckten Spritzen mit einem Raspberry Pi verbunden, um diese fernsteuern zu können:

“That way, you can link the syringe pump to the network, sit on a beach in Hawaii and control your lab,” so Joshua Pearce, Leiter des Forschungsteams. “Plenty of people can have access, and you can run multiple experiments at the same time. Our entire single-pump system costs only $50 and can replace pumps that run between $250 and $2,500.”

 

Open_source_syringe_pump_library

via Michigan Tech

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Doris lebt als begeisterter Maker seit vielen Jahren nach dem DIY Prinzip. Über diese Bewegung hat sie die Anfänge des Consumer 3D Printing live und aktiv miterlebt und schließlich auch Ihre Begeisterung für industrielle AM-Technologien kennengelernt. Doris lebte längere Zeit in Bristol (UK) und ist nun hauptberufliche Chefredakteurin von 3Printr.com.