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3D-Drucker-Hersteller dp polar setzt auf Xaar-Technik

In einer Pressemeldung stellt der 3D-Druck-Spezialist Xaar seinen Druckkopf Xaar 1003 für den industriellen 3D-Druck vor. Als Anwender wird der deutsche Hersteller dp polar genannt.

dp polar ist ein deutscher 3D-Drucker-Hersteller, der die Maschine AMpolar i2 auf den Markt gebracht hat. Der 3D-Drucker setzt auf einen patentierten Hochgeschwindigkeits-Rotations-AM-Prozess (HSR). Die kontinuierlich rotierende Druckplattform ermöglicht hochproduktiven Single-Pass-Druck auf einer extrem großen Baufläche von 2,0 m2. Daraus ergibt sich ein Bauvolumen von 700 l.

Der deutsche Hersteller erklärt, dass es die einfache Teilenachbearbeitung ermöglicht, die niedrigsten Kosten pro Teil zu erzielen. Das einfach zu handhabende, 100% wasserlösliche Trägermaterial ermöglicht ein schnelles und automatisches Entfernen aller Trägerstrukturen. Es sind keine zusätzlichen Chemikalien oder mechanische Behandlungen erforderlich. Der reibungslose und hochproduktive Workflow reduziert die Nachbearbeitungszeit um bis zu 50%.

Um dies zu erreichen wird u.a. ein Druckkopf von Xaar eingesetzt. Hans Mathea, Geschäftsführer und Gründer von dp polar, erklärt dazu: “Der AMpolar i2 liefert eine beispiellose Ausgabe von gedruckten Teilen pro Stunde, was zu einer erheblichen Reduzierung der Kosten pro Teil führt. Der Xaar 1003 ist integraler Bestandteil des Designs und der Leistung der Maschine, und die Fähigkeit, mehrere Flüssigkeiten zu handhaben, bedeutet, dass 3D-Druck und Additive Manufacturing für die Massenproduktion von Teilen für viele Branchen jetzt Realität sind.”

Mike Seal, Xaar’s Business Development Manager, Advanced Manufacturing und 3D-Druckköpfe, erklärte: “dp polar’s Einsatz des Xaar 1003 Druckkopfes und das innovative Design des AMpolar i2, zeigt die natürliche Entwicklung des Photopolymerstrahlens von einer Prototyping-Technologie zu einem echten Herstellungsprozess; ein Übergang, den wir mehr und mehr bei funktionalen Tintenstrahlanwendungen beobachten.”

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