Home Industrie Evonik: Industrieller 3D-Druck wird von Maschinenmangel ausgebremst

Evonik: Industrieller 3D-Druck wird von Maschinenmangel ausgebremst

Evonik hat eine neue Führung für den Bereich additive Fertigung erhalten. Laut der neuen Führung steht 3D-Druck ein großes Wachstum bevor, das aktuell von einem Maschinenmangel ausgebremst wird. 

Sylvia Monsheimer ist die Führungskraft für den Bereich additive Fertigung bei Evonik. Evonik ist ein Chemieunternehmen aus Deutschland, mit Standorten in ganz Europa. Seit etwa 20 Jahren stellt das Unternehmen auch Materialien für 3D-Druck her. Das Unternehmen ist mit dem Wachstum der letzten 20 Jahre in dem Bereich auch sehr zufrieden. Doch der große Durchbruch für 3D-Druck in der Industrie steht noch aus, so Sylvia Monsheimer.

For the technology to really take off, machine availability is crucial – and here I am talking about machines capable of production

Evonik ist jedenfalls auf ein Wachstum vorbereitet. Bevor dieses allerdings richtig eintreten kann, müssen mehrere wichtige Faktoren erfüllt sein. 3D-Druck kann keine alleinstehende Lösung sein, es muss in bestehende und zukünftige Produktionsprozesse eingebunden werden. Die Technologie muss zudem effizient sein und allen Standards der jeweiligen Branche entsprechen.

All of the requirements for a safe and sustainable production chain have to be met.

Wenn alle Bedingungen erfüllt sind und genug 3D-Drucker für industrielle Fertigung bereitgestellt werden können, steht auch einem stärkeren Wachstum der gesamten Branche nichts mehr im Weg.

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Quelleicis
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Dominik studiert derzeit Wirtschaftsinformatik an der TU-Wien. Seit mehreren Jahren beschäftigt er sich mit neuartigen Technologien und speziell mit 3D-Druck. In seiner Freizeit beschäftigt sich Dominik außerdem mit Embedded-Systems sowie deren Programmierung und ist außerdem ehrenamtlich bei mehreren Organisationen tätig.