Metall 3D Druck aus dem Hause Concept Laser zieht ins Audi Werk Ingolstadt ein

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Wie auch Volvo setzt Audi auf Kunststoff basierten 3D Druck zur schnellen Produktion für Produktionswerkzeug und natürlich zur Erstellung von Prototypen.

Seit Oktober 2014 setzt Audi in Ingolstadt nun auch auf den zukunftsweisenden 3D Druck von Metall. Das Werkzeug dafür kommt aus der nicht ein mal zwei Stunden entfernten Fabrik von Concept Laser. Die M2 Laser Cusing Anlage aus Lichtenfels bietet dem Autobauer flexiblen und zuverlässigen Partner in Punkto Metallverarbeitung. Dabei greift die Anlage auf zwei voneinander unabhängige Laser zurück. Dadurch können Bauteil fast doppelt so schnell hergestellt werden.

3D gedruckte Baugruppe eines Türinnenteils
3D gedruckte Baugruppe eines Türinnenteils

3D Druck ermöglicht den Ingenieuren von Audi zum Beispiel Kühlleitungen direkt in dem Bauteil zu integrieren. Das Weglassen von gebohrten Leitungen ermöglicht gebogene Wege für die Kühlflüssigkeit. Das Resultat eine effizientere Kühlung.

Hier erklärt Michael Breme, Leiter von Audi Werkzeugbau, den Einsatz von Metall 3D Druck im Werk Ingolstadt: