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Sauber Technologies erweitert 3D-Druck-Partnerschaft mit Additive Industries

Sauber Technologies hat seine Technologiepartnerschaft mit Additive Industries,  einem Unternehmen im Bereich der additiven Metallfertigung, um weitere drei Jahre verlängert. Sauber Technologies nutzt seit 2017 die MetalFAB-Plattform von Additive Industries für die additive Fertigung von Metallen und hat derzeit vier Systeme im Haus, während das Unternehmen neue, ambitionierte Projekte für Drittkunden in Angriff nimmt.

In diesem Sommer feiern Sauber Technologies und Additive Industries den fünften Jahrestag ihrer langfristigen strategischen Partnerschaft: Mit dem Fokus beider Parteien auf Produktivität, Reproduzierbarkeit von Teilen und industrieller Serienproduktion wollen sie die Grenzen der Metall-AM zur Herstellung von Leichtbauteilen für die Automobil-, Industrie- und Werkzeugindustrie weiter verschieben.

Von Beginn der Zusammenarbeit an hat Additive Industries den Fachleuten von Sauber Technologies ermöglicht, im Bereich der additiven Fertigung von Metallteilen voranzukommen. Die Investition in das MetalFAB-System ermöglichte es Sauber, die Zykluszeiten bei der Herstellung innovativer Teile für die eigenen Windkanalmodelle, die Formel-1-Rennwagen sowie für das Drittgeschäft zu reduzieren.

Additive Industries ist ein Hersteller von 3D-Metalldruckern für hochwertige Metallteile. Das Unternehmen bietet ein System an, das speziell auf den High-End- und anspruchsvollen Industriemarkt ausgerichtet ist. Mit einem hervorragendem Bauvolumen, Robustheit und Produktivität definiert Additive Industries den Business Case für Luft- und Raumfahrt, Automobilbau, Energie und High-Tech-Ausrüstung neu. Additive Industries hat seinen Hauptsitz in den Niederlanden, verfügt über Demo- und Servicezentren in den USA, Großbritannien und Singapur und ist ein globaler Key Player im Bereich großvolumiger Metalldrucksysteme.

Diese Eigenschaften sind für Sauber Technologies von großer Bedeutung, da sich das Unternehmen voll und ganz auf das Drittgeschäft konzentriert und einen ganzheitlichen Service für komplexe technische Probleme bietet, von der Idee bis zum fertigen Produkt. Dabei kann das Unternehmen auf die Erfahrung seiner engagierten, hochqualifizierten Mitarbeiter und auf das Know-how aus fünfzig Jahren Motorsportgeschichte zurückgreifen.

Christoph Hansen, COO von Sauber Technologies: „Im Laufe unserer erfolgreichen Partnerschaft ist die Additive Industries zu einem wesentlichen Bestandteil des Angebots von Sauber Technologies geworden. Seitdem wir die MetalFAB-Systeme in unsere Prozesse eingeführt haben, haben sich unsere internen Fähigkeiten erheblich verbessert: Additive Industries bietet uns nach wie vor die beste Möglichkeit, die fortschrittlichsten Teile für unseren Motorsportbetrieb sowie für unsere wachsende Kundengruppe herzustellen, indem wir Vorlaufzeiten, Kosten und Abfall reduzieren und gleichzeitig die Grenzen der Technologie weiter vorantreiben.“

Mark Massey, Chief Commercial Officer (CCO) bei Additive Industries: „Wir sind sehr stolz darauf, von Sauber Technologies für unsere klassenführenden automatisierten industriellen Lösungen für die additive Metallfertigung anerkannt zu werden. Wir ermutigen uns gegenseitig, unsere Grenzen zu erweitern und Innovationen zu schaffen. Wir sind entschlossen, unsere langfristige Partnerschaft fortzusetzen, zu wachsen und uns in den kommenden Jahren weiterzuentwickeln.“

Mehr über Sauber Technologies finden Sie hier, und mehr über Additive Industries finden Sie hier.

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