Home Industrie Wayland Additive setzt Expansion und Wachstum im Jahr 2022 fort

Wayland Additive setzt Expansion und Wachstum im Jahr 2022 fort

Wayland Additive, der Entwickler und Hersteller der Calibur3-Metall-Additive-Manufacturing-Systeme (AM) mit NeuBeam-Technologie, gibt bedeutende Fortschritte beim Hochfahren der Produktion zur Erfüllung der Aufträge bekannt.

Im Laufe des Jahres 2022 hat Wayland sein Expansions- und Wachstumsprogramm fortgesetzt und seine Räumlichkeiten an seinem Hauptsitz in Huddersfield, Großbritannien, erheblich erweitert. Zu den zusätzlichen Einrichtungen gehören eine eigene Produktionsfabrik sowie neue Räumlichkeiten, die speziell für Forschung und Entwicklung vorgesehen sind.

Will Richardson, CEO von Wayland, erklärt: „Die neuen Produktionsanlagen wurden in Betrieb genommen, um die Aufträge für Calibur3 zu erfüllen, die das Unternehmen erhalten hat. Der stark erweiterte Raum unterstützt eine Produktionslinie und wird sicherstellen, dass alle Aufträge erfüllt werden. Wir haben auch unsere Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen vergrößert, mit mehr Platz, neu in Betrieb genommenen Prüfgeräten und zusätzlichem Personal. Eines unserer Kernprinzipien ist die Zusammenarbeit mit Partnern, um die Fähigkeiten von Calibur3 zu maximieren, insbesondere im Hinblick auf die Metallurgie und die Ermittlung von Arbeitsparametern für Metallwerkstoffe, die bisher nur schwer für die additive Fertigung zu verarbeiten waren.“

Einer der wichtigsten USPs von Calibur3 als eBeam-Metall-AM-System ist, dass es viele neue Möglichkeiten für Produktionsanwendungen eröffnet. Dies liegt an den einzigartigen Hochtemperaturfähigkeiten des NeuBeam-Prozesses, der eine viel breitere Palette von Metallwerkstoffoptionen eröffnet. Die Qualifizierung von Werkstoffen für die Metall-AM hat traditionell viel Zeit in Anspruch genommen, normalerweise etwa 2 Jahre. Mit Calibur3 und in Zusammenarbeit mit Partnern ist Wayland in der Lage, qualitativ hochwertige Ergebnisse in einem viel kürzeren Zeitrahmen – etwa sechs Monaten – zu produzieren.

Peter Hansford, Business Development Director bei Wayland Additive, sagt: „Calibur3 arbeitet in Temperaturbereichen, an die viele in dieser Branche nicht gewöhnt sind. Das bedeutet, dass wir ein viel breiteres Spektrum an Metallwerkstoffen – einschließlich kohlenstoffreicher Stähle – mit wesentlich kürzeren Entwicklungszeiten verarbeiten können, was für unsere Kunden ein großer Vorteil ist. Unsere neuen und erweiterten Forschungseinrichtungen bedeuten, dass wir nun an mehreren Materialentwicklungsprojekten gleichzeitig arbeiten können und über ein voll ausgestattetes Labor für Tests verfügen.“

Neben der physischen Erweiterung der Wayland-Einrichtungen ist auch das Team im Laufe des Jahres 2022 parallel dazu gewachsen. In allen Bereichen des Unternehmens wurden neue Mitarbeiter eingestellt, unter anderem in den Bereichen Forschung, Produktion, Softwareentwicklung und Vertrieb.

Wayland hat auch seine erweiterte Präsenz auf der Formnext für 2022 bestätigt. Sie werden das Team auf dem größeren Stand (139) in Halle 12 treffen können.

Mehr über Wayland Additive finden Sie hier.

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