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Die Zukunft der 3D Drucker

Die Zukunftseinschätzungen der US Regierung

Das Berichten über die mögliche Zukunft der 3D Druck-Technologie ist die Hauptaufgabe dieser Informationsseite. Die beinahe unendlichen Möglichkeiten und Anwendungsgebiete liefern bereits viele Hinweise über das hohe Zukunftspotential dieser Technologie. Beispielsweise die Zukunftseinnschätzung des Weißen Haus.

11 Prognosen von i.materialise

Besonders interessant sind aber natürlich die Zukunftsanalysen von Wissenschaftern und 3D Druck Experten.
So gab Joris Peels, Community Manager von i.materialise heuer bereits mit seinen 11 Prognosen für das Jahr 2011 eine gute Übersicht über die von ihn erwartete Entwicklung in dieser Branche.

Die Zukunft der 3D Drucker aus der Sicht von Z Corporation

Auf seinen Blog spricht Johnny Ryan mit John Kawola, CEO des 3D Druckerherstellers Z Corporation über die Möglichkeiten, Hindernisse und technologische Limits der 3D Drucker-Technologie der Zukunft.
Kawola erwartet dabei in dieser Branche eine weitere positive Markt Entwicklung von etwa 30% jährlich in den nächsten 3-5 Jahren. Besonders abhängig ist dieses Wachstum seiner Meinung nach jedoch von der  Entwicklung der 3D Softwarebranche und der weiteren notwendigen Qualitätssteigerung der Drucker, bei fallenden Preisen. Eine massentaugliche Produktion via 3D Printer für Konsumenten sieht er dabei bereits in der mittelfristigen Zukunft von 6-10 Jahren. Diese wird aber seiner Meinung nach, ähnlich wie bei den ersten Papier- und Fotodruckern,am Beginn hauptsächlich durch zentralisierte Produktionsstätten stattfinden. Langfristig sieht er die Entwicklung hauptsächlich davon abhängig ob der Preis und die Qualität der individuellen “Custom Goods” es mit Massenprodukten aufnehmen können. Kawola glaubt an den dazu notwendigen Trend- einer steigenden Nachfrage nach individualisierten Produkten.

Die heute existierenden Consumer- 3D Desktop Drucker sieht er als kompliziert, unpraktisch und teuer an. Einen schnellen Preisfall eines Consumer Printers bei hoher Qualität erwartet er nicht so schnell, weshalb er auch hier davon ausgeht, dass sich der Trend – vergleichbar mit der Digital Foto Entwicklung, weniger Richtung selbst Drucken hin zu zentralisierten Druckaufträgen geht. Die Qualität und Simplizität wird hierbei entscheidend sein.

Abhängig von Output, Qualität, den operative Kosten und der Möglichkeit in Farbe zu drucken ist sieht Kawola “additive fabrication”  zukünftig als weiter wachsende Alternative zur herkömmlichen Produktion. Die Möglichkeit der Heimproduktion von einfachen technischen Geräten vie 3D Drucker sieht er zwar in weiterer Zukunft als möglich, glaubt allerdings weniger an die Möglichkeiten feine, elektronische Artikeln zukünftig zu Hause selbst drucken zu können.

Zum original Interview.

Vortrag über die Zukunft der 3D Drucker an der Singularity University

Einen abschließenden 50 Minuten langen Vortrag über die Zukunft der Rapid Manufacturing Technology via 3D Drucker gibt Scott Summit von der Singularity University in folgenden Video.

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