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Bezahlbare Geometriefreiheit – FIT präsentiert sich auf der formnext mit einem 3D-gedruckten Messestand

Vom 13. bis 16. November präsentiert sich die FIT Additive Manufacturing Group auf der formnext, der Leitmesse für die Additive Fertigung. Der Messestand des Lupburger Unternehmens ist eine Premiere, denn das einzigartige Stand-Design wurde durch mehr als 700 additiv gefertigte Verbindungselemente realisiert.

Jedes Jahr präsentiert die Branche auf der formnext in Frankfurt die neuesten Entwicklungen rund um die Additive Fertigung. Unter diesem Aspekt ist auch die FIT Additive Manufacturing Group als eines der wegweisenden Unternehmen zum wiederholten Mal dabei. Das besondere Highlight in diesem Jahr ist der eigens für die formnext 2018 entwickelte Messestand, dessen hexagonale Struktur von einem eigenen Architektenteam kreiert wurde.

Außergewöhnliches Standkonzept

Ausgangspunkt des Designs ist dabei ein additiv gefertigtes Verbindungselement. Mit diesem Multifunktionsknoten ist es generell möglich, große Geometrien kostengünstig als Freiform herzustellen. Zwei Kilometer handelsüblicher Aluminiumstangen ließen sich damit in eine architektonisch außergewöhnliche Form verwandeln. Jedes Verbindungselement wurde dazu individuell berechnet und durch einen mathematischen Algorithmus konstruiert. Außerdem wurden verschiedene Funktionen in die Knoten integriert, die so als Anschluss, Blende sowie als Kabelkanal dienen. In dem Messestand sind über 700 dieser „magischen Knoten“ verbaut, die aus Polyamid mit Selektivem Lasersintern in mehr als 100 unterschiedlichen Varianten gefertigt wurden.

Der Rahmen für viele weitere Highlights

Während der formnext zeigt die FIT Additive Manufacturing Group in Halle 3.1 auf dem Stand F 88 interessierten Besuchern anhand von 4 Schwerpunktthemen, 24 praktischen Anwendungsfällen und über 150 Ausstellungsstücken die große Vielfalt ihrer additiven und konventionellen Fertigungsmöglichkeiten. Gleichzeitig verspricht das Unternehmen aber auch die notwendige „Guidance“, um potentielle und etablierte Anwender des 3D-Drucks zielsicher durch das Universum der Additiven Fertigung zu führen. „Wir können Kunden jederzeit objektiv und sachbezogen beraten, da wir völlig hersteller– und verfahrensunabhängig sind. Mit unseren Dienstleistungen und mehr als 50 Anlagen für die Additive Fertigung navigieren wir Kunden auf direktem Weg von der Idee zum fertigen Bauteil“, erklärt Carl Fruth, Gründer und Vorstandsvorsitzender der FIT Additive Manufacturing Group

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"Neu ist der Grund, jeden Morgen aufzustehen!" Allein der Gedanke an neue Technologien lässt ihr Herz schneller schlagen. Von der Sprachtechnologie mit Software für Maschinelle Übersetzung, Spracherkennung und Text-To-Speech über die Beschäftigung mit digitaler Literatur und Hyperfiction gings nahtlos über in eine Digitalisierung völlig anderer Art: Jetzt treiben sie 3D-Druck und Additive Fertigung an.