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Protolabs auf der Rapid.Tech 2019

Protolabs wird auf der diesjährigen Rapid.Tech in Erfurt vom 25.-27. Juni 2019 in Halle 2, Stand 2-201 von seinen Investitionen in den 3D-Druck-Bereich berichten und über die zukünftigen Möglichkeiten der additiven Fertigung diskutieren. Das Unternehmen hat in den vergangenen Monaten in neue Maschinen und zusätzliche Materialien investiert, um die hohen Anforderungen der Kunden an den 3D-Druck noch besser umsetzen zu können. Damit kommt Protolabs der steigenden Nachfrage nach Prototypen und Kleinserien entgegen, die innerhalb kürzester Zeit mit höchsten Qualitätsansprüchen hergestellt werden sollen.

Neue 3D-Druck-Materialien: Kupfer, Inconel 718 und Maraging Steel 1.2709

Protolabs hat erst kürzlich die Einführung seines neuen 3D-Druck-Services mit Kupfer bekanntgegeben. Das niedriglegierte Kupfer CuNi2SiCr vereint gute mechanische Eigenschaften und Korrosionsbeständigkeit mit hoher Wärme- und Leitfähigkeit. Dies gibt Konstrukteuren die Möglichkeit, in kurzer Zeit Teile für anspruchsvolle Umgebungen zu entwickeln, in denen Reinkupfer nicht in Frage kommt.

Zusätzlich wurde das DMLS-Materialangebot um Inconel 718 erweitert, eine hitzebeständige Legierung auf Nickelbasis mit einer hohen Festigkeit und Korrosionsbeständigkeit. Das Material eignet sich hervorragend für die Luft- und Raumfahrt sowie die Schwerindustrie. Auch das Material Maraging Steel 1.2709, ein ultrahochfester legierter Stahl in Form eines feinen Pulvers, wurde in das Materialangebot aufgenommen. Es eignet sich insbesondere zur Werkzeugherstellung und für Hochleistungsteile in den Bereichen Industrie und Technik.

Investition in mehrere DMLS-Maschinen

Protolabs hat zuletzt im großen Umfang in DMLS-Maschinen investiert, um der wachsenden Nachfrage nach additiv gefertigten Produkten zu begegnen. Der Einsatz der neuen Maschinen ermöglicht es dem Unternehmen, auch größere Bauteile innerhalb kürzester Zeit herzustellen.

„Mit unseren Investitionen in weitere Materialien und zahlreiche DMLS-Maschinen erweitern wir unsere Services aufgrund der wachsenden Nachfrage im Bereich der additiven Fertigung“, sagt Daniel Cohn, Geschäftsführer von Protolabs in Deutschland. „So können wir noch mehr Kunden einen eindeutigen Wettbewerbsvorteil verschaffen, da sie durch die Fertigung ihrer Teile mittels 3D-Druck wichtige Zeit beim Entwicklungsprozess einsparen, Kosten reduzieren und individuelle Prototypen bis hin zur Serienproduktion entwickeln können.“

Die Rapid.Tech + FabCon 3.D ist eine der wichtigsten Informationsveranstaltungen für alle Verantwortliche im Bereich der additiven Fertigung. Als ein Impulsgeber für die Branche heißt die Kongressmesse jährlich mehr als 200 Aussteller und 5.000 Fachbesucher in Erfurt willkommen. Bereits zum 16. Mal treffen sich in diesem Jahr Entwickler, Anwender und Experten der Branche zum Austausch von Fachwissen und Innovationen.

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