Home Software Freemelt stellt eine neue Software für schnellere Materialentwicklung und effektiveren 3D-Druck vor

Freemelt stellt eine neue Software für schnellere Materialentwicklung und effektiveren 3D-Druck vor

Das an der Nasdaq First North notierte Unternehmen Freemelt – ein Hightech-Wachstumsunternehmen, das mit seinen Lösungen neue Voraussetzungen für ein schnelles Wachstum im 3D-Druck schafft – stellt Pixelmelt vor, eine neue Software für eine schnellere Materialentwicklung und einen produktiveren 3D-Druck.

Pixelmelt wird in Verbindung mit der Industriemesse Rapid.tech 3D in Erfurt, Deutschland, vom 17. bis 19. Mai vorgestellt und wird im dritten Quartal 2022 erhältlich sein.

Die Systeme von Freemelt verwenden einen Elektronenstrahl, um dünne Schichten von Metallpulver zu festem Material zu schmelzen, im Gegensatz zu den meisten Wettbewerbern, die einen Laserstrahl verwenden. Der Elektronenstrahl hat mehrere inhärente Vorteile, vor allem, dass man mit höherer Leistung schmelzen und den Strahl mehr als 100 Mal schneller bewegen kann. Dies ermöglicht die Entwicklung von Prozessen, die bei Lasersystemen nicht möglich sind.

„Ein laserbasierter 3D-Drucker kann den Strahl mit etwa 10 Metern pro Sekunde bewegen. Der proprietäre Elektronenstrahl von Freemelt kann den Strahl 4.000 Meter pro Sekunde bewegen, also mehrere hundert Mal schneller als ein Laserstrahl. Das bedeutet, dass der Strahl in jeder Sekunde zwischen zehntausenden von Schmelzpunkten springen und die Wärme optimal verteilen kann“, sagt Ulric Ljungblad, CEO von Freemelt, und fährt fort: „Mit Pixelmelt können unsere Kunden nun Pulvermaterial in freien Punktmustern über eine Oberfläche schmelzen, anstatt entlang paralleler Linien, was ihre Produktivität erhöht und neue Materialinnovationen ermöglicht“.

„Die Pixelmelt-Software bietet dem Anwender mehr Freiheitsgrade bei der Prozessoptimierung. Die Prozessparameter können zwischen verschiedenen Bauteilen im gleichen 3D-Aufbau und auch innerhalb jedes einzelnen Bauteils variiert werden. Es ist vergleichbar mit dem Aufbau eines Fotos Pixel für Pixel, bei dem man die Reihenfolge und Farbe der Pixel selbst bestimmt“, sagt Jenny Olsson, Leiterin der Softwareentwicklung bei Freemelt.

„In einem ersten Schritt wird Pixelmelt für das Forschungssystem Freemelt ONE eingesetzt, um die Forschungskunden des Unternehmens noch innovativer und produktiver zu machen. Pixelmelt wird zunächst ein neues universelles Werkzeug im Werkzeugkasten des Kunden sein, das auf zukünftige industrielle Systeme übertragen werden kann“, sagt Philip Nilsson, Projektleiter für Pixelmelt.

„Die Pixelmelt-Technologie in Kombination mit dem einzigartigen hellen Elektronenstrahl von Freemelt ebnet den Weg für neue Produktivitätsniveaus im 3D-Druck“, schließt Ulric Ljungblad.

Mehr über Freemelt finden Sie hier.

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