Home Forschung & Bildung AMFG erhält Förderung um KI für 3D-Druck zu verbessern

AMFG erhält Förderung um KI für 3D-Druck zu verbessern

Das englische Unternehmen AMFG hat einen Zuschuss erhalten um künstliche Intelligenz und Machine Learning für 3D-Druck zu verbessern. Die Förderung hat AMFG von Innovate UK erhalten – einer Organisation der Regierung.

AMFG, das bis letzten Sommer noch RP Platform geheißen hat, ist spezialisiert auf Software zur Automatisierung und Verwaltung von 3D-Druckern. Mit den Produkten von AMFG soll der gesamte 3D-Druck Prozess vereinfacht und automatisiert werden. Damit die Einbindung in bestehende Prozesse gelingt bietet AMFG auch ein „Supplier Integration Network“ an. Damit verbunden sind auch Systeme zur Berechnung von möglich effizienten Belegungen von Maschinen un das Ganze natürlich automatisiert.

Currently, additive manufacturing still needs to prove that end-part production is viable at scale. Software will be a vital piece of this puzzle. We’re thrilled to put Innovate UK’s funding towards further enhancing our machine learning technology and helping manufacturers manage — and scale — their AM operations effectively

Innovate UK versucht das Wachstum der Wirtschaft innerhalb von England zu fördern. Dafür unterstützt die Initiative eine Vielzahl an Organisationen, Forschungsprojekten, Personen und Unternehmen.

Damit das AMFG das Ziel der vollständigen Automatisierung erreicht wurden Partnerschaften mit Forschern / Universitäten abgeschlossen – so auch mit der University of Nottingham’s Centre for Additive Manufacturing.

Mit der Förderung sollen vor allem zwei Bereiche unterstützt werden: Für die Qualitätssicherung sollen neue Methoden und Datensätze entwickelt werden. Für die Produktionsplanung sollen mit KI und Machine Learning neue Ansätze entwickelt werden um etwas Probleme oder Fehler schon früh vorherzusagen.

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Quelleamfg
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Dominik studiert derzeit Wirtschaftsinformatik an der TU-Wien. Seit mehreren Jahren beschäftigt er sich mit neuartigen Technologien und speziell mit 3D-Druck. In seiner Freizeit beschäftigt sich Dominik außerdem mit Embedded-Systems sowie deren Programmierung und ist außerdem ehrenamtlich bei mehreren Organisationen tätig.