Home 3D-Drucker Wiener Start-up Genera stellt neues DLP-Drucksystem vor

Wiener Start-up Genera stellt neues DLP-Drucksystem vor

Das Wiener Start-up Genera hat ein neues DLP-Drucksystem für den industriellen Bereich auf den Markt gebracht. Eines der großen Vorteile ist laut Hersteller, dass das System keine Laborumgebung benötigt.

Das neue DLP-Drucksystem stellt aus diesem Grund eine echte Alternative zum Spritzguss dar und eröffnet laut dem Start-up vollkommen neue Möglichkeiten in der Produktion. Das Besondere am G2/F2-System ist, dass additive Fertigung als ganzheitlicher Prozess gesehen wird: Druck, Waschung und Nachhärtung sind aufeinander abgestimmt und werden eng überwacht und dokumentiert. Das führt zu hoher Bauteilqualität – egal ob ein Teil oder 1000 Teile gefertigt werden.

„Wir wollen endlich die Versprechen einlösen, die der 3D-Druck schon seit Jahren macht,“ erklärt Genera CEO Klaus Stadlmann. Durch einen besonders großen Bauraum ist die Fertigung von großen Teilen möglich und mit Generas umfangreicher Auswahl an druckbaren Materialien können auch sehr individuelle Anforderungen erfüllt werden. „Wir sind selber lange User gewesen und kennen deren Wünsche und Probleme,“ sagt Stadlmann. „Und ich hasse es, Handschuhe zu tragen.“ So ist eine weitere Neuerung des Systems das sogenannte „Shuttle“ in dem das Bauteil durch den gesamten Druckprozess transportiert wird und damit nicht nur das kostbare Bauteil schützt, sondern auch
die Hände der Anwender sauber hält.

Details zum Prozess stellt Genera am 22. und 24. September beim virtuellen Launch Event des G2/F2 Drucker Systems vor. Anmelden zu dem Event kann man sich auf der offiziellen Webseite.

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