Home Medizin Essentium und Vorum bringen biokompatiblen 3D-Druck für die Orthesen- und Prothesenindustrie voran

Essentium und Vorum bringen biokompatiblen 3D-Druck für die Orthesen- und Prothesenindustrie voran

Essentium, Inc., ein Unternehmen im Bereich der industriellen additiven Fertigung (AM), gab heute die Zusammenarbeit mit Vorum, einem Anbieter von CAD/CAM-Lösungen für den globalen O&P-Markt, zur Einführung einer Reihe von biokompatiblen 3D-Druckmaterialien bekannt. Die neuen Materialien erfüllen die Anforderungen der ISO 10993 und der US-amerikanischen FDA-Richtlinien für Geräte mit intakter Hautoberfläche, was durch zertifizierte, unabhängige Labortests bestätigt wurde.

Eine von Essentium und Vorum gemeinsam in Auftrag gegebene Studie bestätigte, dass PCTG, PA-CF, TPU 74D und PET-CF von Essentium berührungsfrei, nicht zytotoxisch und nicht reizend sind, so dass O&P-Kliniker die 3D-Druckmaterialien für O&P-Geräte verwenden können, die langfristigen Hautkontakt erfordern.

Dank der Fortschritte bei 3D-Druckplattformen und Software können O&P-Kliniker maßgeschneiderte, leichte, funktionelle und erschwingliche Geräte für Patienten entwerfen und herstellen. Sie können dies schneller und effizienter tun als mit herkömmlichen Methoden. Dies hat die Nachfrage nach biokompatiblen 3D-Druckmaterialien erhöht, um den dauerhaften Komfort von O&P-Geräten zu gewährleisten.

Biokompatible Materialien sind entscheidend für O&P-Patienten, die Geräte tragen müssen, die lange Zeit mit der Haut in Berührung kommen. Die Materialien der nächsten Generation von Essentium ermöglichen wichtige Fortschritte für O&P-Geräte, wie z. B. leichte Prothesenschäfte, die zuverlässige Festigkeit und lang anhaltenden Komfort bieten.

Die Partnerschaft zwischen Essentium und Vorum bringt die Essentium High-Speed Extrusion (HSETM) 3D-Druckplattform und biokompatible Materialien mit den O&P CAD/CAM-Lösungen und der SurePathTM-Methode von Vorum zusammen. Mit 30 Jahren Erfahrung in digitalen O&P-Prozessen hat Vorum SurePathTM entwickelt, um O&P-Kliniker mit einem bewährten Ansatz für die Einführung, Implementierung, Schulung und Unterstützung des 3D-Drucks zu versorgen. Diese Partnerschaft ermöglicht O&P-Praktikern einen raschen und erfolgreichen Übergang von Gipsabdruckmethoden zum 3D-Druck in jeder O&P-Produktionsumgebung.

Angela Saunders, CEO von Vorum, sagt: „Moderne O&P-Geräte werden oft mit einer engeren Passform als in der Vergangenheit entworfen, was bedeutet, dass wir berücksichtigen müssen, wie sich die Haut des Patienten im direkten Kontakt mit der endgültigen Orthese oder Prothese verhalten könnte. Wir wissen, dass die Ärzte, die mit unseren Lösungen arbeiten, sicher sein müssen, dass sie ihren Patienten das bestmögliche Ergebnis bieten können. Daher ist es unerlässlich, zertifizierte Materialien zu haben, damit die 3D-gedruckten O&P-Geräte mit dem Körper arbeiten und nicht gegen ihn.“

„Die Entwicklung komfortabler, gut sitzender Orthesen und Prothesen ist nicht nur eine Wissenschaft, sondern auch eine Kunst. Unsere biokompatiblen Materialien in Kombination mit fortschrittlichen 3D-Druckplattformen bedeuten, dass O&P-Kliniker ihre Fähigkeiten nutzen können, um O&P-Geräte besser, schneller und billiger als bisher zu entwickeln – was auch bedeutet, dass O&P-Geräte für viel mehr Menschen auf der ganzen Welt zugänglicher, bequemer und erschwinglicher sind,“ sagt Blake Teipel, Ph.D., CEO von Essentium.

Mehr über Essentium finden Sie hier, und mehr über Vorum finden Sie hier.

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