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VITUS Bodyscanner trifft auf Porsche

Der schnelle Fortschritt der 3D-Scantechnologie wurde beim offiziellen Auftakt für den neuen Porsche 911 in Belgien live präsentiert. Makikko, ein spezialisierter Anbieter von 3D-Anwendungen und -Services, zeigte mit dem VITUS Bodyscanner den neuesten Stand der 3D-Scantechnologie, im Rahmen einer Veranstaltung mit VIP-Gästen im Kronos Porsche Center in Gembloux, etwa 50 km südlich von Brüssel.

Der VITUS 3D-Bodyscanner ist eine innovative Lösung des Wiesbadener Bildverarbeitungsspezialisten VITRONIC, mit der dreidimensionale und lebensechte Scans des menschlichen Körpers in Sekundenschnelle generiert werden können.

Thierry Van Dalen, Hautgeschäftsführer des Kronos Porsche Center S.A., erklärt:

„Wir haben 3D-Lösungen in unsere Auftaktveranstaltung integriert, da sie ein vergleichbares Innovationslevel wie der neue Porsche 911 aufweisen. Außerdem wollten wir demonstrieren, dass diese Technologie schon bald Teil unseres täglichen Lebens sein wird.“

Gemäß Porsches Motto zum neuen 911 – „Ever ahead“ (Immer einen Schritt voraus) – übernimmt die 3D-Technologie bei zukünftigen Designs eine Schlüsselrolle, da sie die Interaktion mit dem Produkt aus digitaler Sicht verbessert. Der VITUS Bodyscanner verdeutlicht, wie zugänglich diese Technologie ist, wovon sich Kunden bei diesem Anlass selbst überzeugen konnten.

 

Das Makikko-Team scannte pro Stunde 12 bis 15 Personen; am Ende der Veranstaltung waren es insgesamt 60. Jede Person bekam einen USB-Stick mit den eigenen Scandaten überreicht, die zum Drucken von realitätsgetreuen dreidimensionalen Figuren verwendet werden können.

Rudi Lassine, Geschäftsführer und Mitbegründer von Makikko:

„Die Porsche-Veranstaltung war ein Riesenerfolg. Der VITUS sorgte bei unserem Ausstellungskonzept für zusätzlichen Antrieb, sodass wir jede Menge neuer Geschäftskontakte knüpfen konnten. Wir setzen ihn daher auch bei weiteren Veranstaltungen ein, um die vollständige Bandbreite der 3D-Technologie zu präsentieren.“

Das Unternehmen nutzt den Bodyscanner sowie einen Gesichtsscanner für 3D-Avatare. Vor kurzem hat das Unternehmen in 3D-Drucktechnologie investiert, um den kompletten Vorgang vom Scanprozess über Verarbeitung bis hin zum Druck abzudecken. Um die Sichtbarkeit zu erhöhen, verpasste Makikko der Scan-Kabine sein individuelles Branding.

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