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Dienstleister Formrise stellt sich vor

Bei „FORMRISE“ stehen modernste Anlagen zum Laser-Sintern. Diese industriellen Anlagen haben in Sachen Präzision und Bauteilbelastbarkeit nichts mit FFF 3D-Druckern aus dem Einzelhandel gemein.

Laser-Sinter gefertigte Bauteile finden sich längst in der Medizintechnik, selbst in beweglichen und hoch belasteten Teilen wie Flugzeugturbinen oder in verschiedensten Maschinen als Funktionsbauteile. „Die Technik ist längst den Kinderschuhen entwachsen“, sagt Peter Spitzwieser.

Laser-Sintern ist ein generatives Schichtbauverfahren. Durch partielles Aufschmelzen von Kunststoff- oder Metallpulver mittels Laser wird das Werkstück Schicht für Schicht aufgebaut. So können beliebig komplexe, dreidimensionale Geometrien und Objekte erzeugt werden.

Peter Spitzwieser, Mitbegründer von Formrise

“Viele mittelständische Unternehmen im Maschinen- und Sondermaschinenbau, aber auch Konstrukteure in der Industrie, hätten sehr wohl von der neuen Technologie gehört, aber zugleich wenig Erfahrung mit den spezifischen Anforderungen und unterschiedlichsten Verfahren. Zumal sie oft nur ein schmales, aber sehr interessantes Anwendungsspektrum haben.”, so Peter Spitzwieser, Mitbegründer von Formrise, über seine Kunden, „Hier setzt unsere Dienstleistung in vielen Punkten an“.

„Das könne ein Technologiescreening zur Baugruppenuntersuchung in einem Unternehmen sein, die Beratung zur Optimierung von komplexen Bauteilen durch die neue Fertigungsmöglichkeit, oder die Produktion von Serienteilen und Ersatzteilen mit optimierter Funktionalität oder Wirtschaftlichkeit.“, erklärt er weiter.

Während seiner langjährigen Tätigkeit bei EOS, dem weltweit führenden Hersteller von Laser-Sinter-Anlagen, in der Funktion als Ansprechpartner der Industrie, kam er immer wieder zu der Erkenntnis, dass eine wirtschaftliche Serienproduktion von additiven Bauteilen bereits bei der Auslegung beginnen muss. Er sprach mit einer Vielzahl von Unternehmen die zwar Potential für den Einsatz der Technologie als solche, aber zu wenig Potential für den Kauf einer eigenen Anlage hatten. Damit sind sie für Produzenten der teuren Maschinen nur bedingt interessant. Hier kommen Dienstleister ins Spiel und übernehmen die Rolle des Lehrbeauftragten.

Das bisherige Angebot an fundierter Beratung in diesem Bereich, ist auf wenige Experten beschränkt und es entsteht dafür mehr und mehr Bedarf.

Als einer der wenige Experten – Unternehmen im deutschsprachigem Raum ist FORMRISE damit ein gefragter Ansprechpartner bei Anforderungen rund um die Additive Fertigung.

Die Fa. „FORMRISE“ setzt vier Schwerpunkte in ihrem Leistungsspektrum:

  • Produktoptimierung bei Kunden durch Nutzung aller Möglichkeiten der additiven Fertigung in der Herstellung komplexer Bauteile aus Hochleistungskunststoffen oder Metall.
  • Konstruktions- und Technologieberatung
  • Produktion von komplexen Bauteilen in Kleinserien aber auch Bau von Prototypen und Entwurfsmodellen in Entwicklungsphasen komplexer Anlagen und deren Bestandteile.
  • Beratung von Unternehmen, die sich selbst einen 3D-Drucker – mit welchem technologischen Schwerpunkt auch immer – anschaffen wollen, zählt zum Portfolio. Je nach Leistungsanspruch kosten gängige Industriemodelle bis zu einer Million Euro. Dieses Investment sollte wohl überlegt und technisch fundiert sein. FORMRISE unterstützt hier bei der Auswahl der richtigen Technologie.
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