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Henkel und GENERA arbeiten mit KTM Technologies zusammen, um Innovationen in der Automobilindustrie voranzutreiben

KTM, ein österreichischer Hersteller von Motorrädern und Sportwagen, hat mittels dem GENERA G2/F2 System und einem Loctite 3D-Druckmaterial ein bestimmtes Klemmteil für die Hinterradaufhängung der Duke und der RC 390 verbessern können. Für dieses Bauteil stand schon eine lange Zeit eine Verbesserung im Raum, jedoch hatte das Unternehmen zuletzt noch kein geeignetes System gefunden.

Dieses Bauteil wird zur Befestigung eines Teils der Performance-Federung von WP Suspensions verwendet. Das Team von KTM Technologies wusste, dass eine traditionellere Herstellungsmethode wie das Spritzgießen angesichts der kleinen Serienproduktion einfach zu teuer wäre.

Das GENERA G2/F2 System war nach gründlicher Überprüfung jedoch bestens für die Produktionsziele geeignet. Nach einer zusätlzichen Bewertung des Loctite 3D-Druckmaterialportfolios entschied sich KTM für Loctite 3D 3843 HDT60 High Toughness Matte Black als beste Lösung zur Erfüllung der Teileanforderungen. Dieses Material bietet die Eigenschaften eines hochfesten technischen Kunststoffs, ähnlich wie ABS, mit guter Schlagzähigkeit und ausgezeichneter Oberflächengüte.

Durch die Nutzung des 3D-Drucks und des additiven Verfahrens war KTM Technologies in der Lage, mit LOCTITE 3D 3843 HDT60 High Toughness Matte Black eine kosteneffiziente Lösung zu schaffen, die im Internationalen Materialdatensystem (IMDS) registriert ist, dem Materialdatensystem der Automobilindustrie, das von der Mehrzahl der OEMs weltweit verwendet wird. Mit diesem System werden alle Materialien erfasst und archiviert, um sicherzustellen, dass Automobilhersteller und Zulieferer alle Normen, Gesetze und Vorschriften einhalten.
Durch die Registrierung beim IMDS steigt die Sichtbarkeit des 3D-Drucks in der Automobilproduktion stark an und unterstreicht sein Potenzial als kostengünstige, konforme und flexible Lösung für die Kleinserienproduktion. Das mit der GENERA-Drucktechnologie und dem LOCTITE-Material entworfene Teil war eines der ersten IMDS-gelisteten und für die Endverwendung zugelassenen Automobilteile, die mit Photopolymertechnologie hergestellt wurden.

Die vollständige Case Study finden Sie hier.

Mehr über KTM finden Sie hier, mehr über GENERA finden Sie hier, mehr über Loctite finden Sie hier, und mehr über HENKEL finden Sie hier.

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