Home 3D-Drucker JEOL führt EBM Metall-3D-Drucker in Nordamerika ein

JEOL führt EBM Metall-3D-Drucker in Nordamerika ein

JEOL, ein japanischer Hersteller von Elektronenoptik, wird auf der RAPID + TCT seine EBM-Technologie zur additiven Fertigung von Metallen in Nordamerika vorstellen.

JEOL USA wird die Maschine JAM-5200EBM auf der Fachmesse in Detroit ausstellen. Der Hersteller will damit seine Technologie nach Nordamerika bringen. Die JAM-5200EBM wurde in Japan entwickelt und Teile, die mit der Maschine hergestellt wurden, wurdenbereits auf der TCT Japan ausgestellt.

Die Elektronenstrahltechnologie (EBM), auf die das System JAM-5200EBM aufbaut, basiert auf der 50-jährigen Erfahrung von JEOL in der Entwicklung und Produktion von Maskenschreib- und Spotstrahllithographie-Werkzeugen mit einzigartiger Vakuumtechnologie. JEOL ist der Ansicht, dass die daraus resultierende additive Fertigungstechnologie für die Serienproduktion von qualitativ hochwertigen, reproduzierbaren Metallkomponenten in der Luft- und Raumfahrt, der Automobilindustrie und im Energiesektor geeignet sein wird. In diesen Branchen kann die Technologie laut JEOL dazu beitragen, den Treibstoffverbrauch, das Gewicht und die Entwicklungszeit zu reduzieren sowie die Optimierung von Teilen zu ermöglichen.

„Unsere langjährige Erfahrung in der Entwicklung und Produktion fortschrittlicher, praxiserprobter Elektronenmikroskopie- und Elektronenstrahltechnologie in Verbindung mit dem umfangreichen Service– und Supportnetz von JEOL bietet uns die Möglichkeit, Qualität, Zuverlässigkeit und Produktivität in den Einsatz dieser innovativen Technologie zu integrieren“, so Robert Pohorenec, Präsident von JEOL USA.

Das JEOL JAM 5200EBM-System verfügt über eine Fertigungskapazität von 250 x 400 mm, ist kompatibel mit Ti6Al4V, Ni718 und reinem Kupfer und bietet eine saubere, heliumfreie Umgebung. Darüber hinaus verfügt sie über Fernüberwachungsfunktionen, eine Vorwärm-Scan-Strategie, die Pulverstreuung und rauchbedingte Defekte minimiert, sowie ein Schicht-zu-Schicht-Wärmemanagement, das Mikrostruktur und Spannungen kontrolliert. JEOL USA sagt auch, dass die Maschine dank ihrer 1100 °C warmen Baukammer in der Lage ist, Hochtemperaturlegierungen zu verarbeiten, und dass das Unternehmen ein umfangreiches Service- und Kundendienstnetz mit über 180 Außendiensttechnikern aufgebaut hat.

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