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3D-Druck in der Prozessindustrie: 3D Activation gibt Interview für Fachpresse

Wiesbaden, September 2016: Welche Bereiche der Produktion kann der 3D-Druck revolutionieren? Was ist dabei zu berücksichtigen? In Rahmen dieser Fragen stand das Potenzial der 3D-Druck-Technologien im Bereich der Prozessindustrie nun im Zentrum eines Interviews, welches 3D Activation, der 3D-Druck-Service aus Wiesbaden und Thun/Schweiz, vor wenigen Tagen mit dem Branchen-Magazin Process führen konnte.

Unter den zahlreichen Branchen, in denen sich das revolutionäre Potenzial langsam, aber sicher herumspricht gehört nicht zuletzt die Prozessindustrie. Unter diesem Begriff fasst man die Stoff- und Materialverarbeitung in den Bereichen Chemie, Petrochemie, Gasverarbeitung, Pharmazie, Lebensmittel-, Zucker-, Zellstoff-, Papier-, Glas-, Stahl- und Zementherstellung sowie deren jeweilige Zulieferer zusammen, wobei der in dieser Bezeichnung implizite „Prozess“ auf die – in den genannten Bereichen zum Einsatz kommenden – chemischen, physikalischen, biologischen oder sonstigen Prozesse abzielt.

Fabian Strohschein, der Geschäftsführer der 3D Activation GmbH, erläuterte nun in einem Interview mit dem Online-Fachmagazin Process, welche Möglichkeiten der 3D-Druck in der Prozessindustrie konkret bietet und worauf es in diesem Zusammenhang in besonderem Maße ankommt.

In diesem Interview wurde nicht zuletzt deutlich, dass das Potenzial der Nutzung additiver Fertigung sich keineswegs darin erschöpft, Ersatzteile oder Kleinserien deutlicher günstiger zu produzieren als dies in traditionellen Fertigungsverfahren, wie etwa Drehen, möglich ist.

3D-Druck-Ingenieure sind vielmehr längst auch in der Lage, die mit der Nutzung dieser Technologie verbundenen veränderten Werkstoffeigenschaften zu berücksichtigen. „Vorgaben zur Oberflächenbeschaffenheit und zu physikalischen Daten wie Zugfestigkeit können wir umsetzen. Es hängt wesentlich von der eingesetzten Drucktechnologie ab“, so Strohschein dazu, der allerdings auch zu bedenken gibt: „Doch es führt kein Weg daran vorbei, gemeinsam mit dem Kunden vor und nach dem Druck des Bauteils die Einsatzmöglichkeiten und Einsatzgrenzen zu überprüfen.“

Das ganze Interview können Sie hier nachlesen.

Gegründet 1994 bietet Process als monatlich herausgegebenes crossmediales Fachmedium anwendungsorientierte Technik-Informationen, vor allem für den Bereich der Chemie- und Pharmatechnik.

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