Perryman Company kündigt additiv-Fertigungs-Campus an

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Das in Houston, Pennsylvania – USA, ansässige Metall-Verarbeitungs-Unternehmen Perryman Company kündigte kürzlich einen erweiterten additiv-Fertigungs-Campus an, um Sektoren wie Luft- und Raumfahrtindustrie und die Medizinbranche nachhaltig zu unterstützen.

Immer öfters kommen uns Nachrichten über großflächige neu eröffnete und geplante additive Fertigungsstätten zu Ohren. Nun kündigte auch das in Houston, Pennsylvania, ansässige Unternehmen Perryman einen solchen Campus an.

Bereits seit einem Jahrzehnt produziert das Metall-Verarbeitungsunternehmen Titandrähte und -stäbe für additive Fertigungsanwendungen. Die Perryman Produktpalette umfasst von normalem Draht für direkte Zuführung weiters noch Draht und Barren zur Herstellung von Titanpulver.

Nun will das amerikanische Unternehmen seinen Einfluss in der Welt der additiven Fertigung weiter ausbauen. Erst kürzlich erwarb die Perryman Company rund 35 Hektar Land samt darauf gebauten Gebäuden in der Nähe des derzeitigen Firmensitzes und der Produktionsstätte in Houston.

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„Die Vision von Perryman, nachhaltiges Wachstum aufrechtzuerhalten, besteht seit 2008. Im Mittelpunkt steht die Verpflichtung, die Bedürfnisse unserer Kunden zu erfüllen und sie im Vorfeld ihrer Anforderungen zu unterstützen“, kommentiert Präsident sowie Chief Executive Officer des Unternehmens Frank Perryman. Unsere Stärke als vollständig integrierter Titanerzeuger setzt uns in eine einzigartige Lage, um das Wachstum dieser Entwicklungsindustrie zu unterstützen. Unser Ziel ist es, eine zuverlässige, qualitative Quelle der Lieferung zu gewährleisten.“

Auch im Bereich der Partnerarbeit ist das Metall-Verarbeitungs-Unternehmen erfolgreich. Beispielsweise produziert das Unternehmen Rohmaterialspezifikationen für EB-Draht, welcher in Elektronenstrahl-Additiv-Fertigungssystem seiner Partnerfirma Sciaky verwendet werden.

Einer der Hauptgründe für den Bau des neuen additiv-Fertigungs-Campus ist die Stärkung und Förderung des Wachstums in Sektoren wie der Luft- und Raumfahrtindustrie und der Medizinbranche.

„Die technologischen Fortschritte bei Werkstoffen treten gleichzeitig mit den Fortschritten bei der Entwicklung neuer Flugzeuge und bei orthopädischen Verfahren auf. Dieser Campus wird sich der Unterstützung von Perrymans Wachstumschancen in diesen und anderen Branchen widmen“, erzählt CEO Frank Perryman.

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