3D-gedruckte Virusmodelle für Unterricht

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Ein Team der Central Queensland University in Australien verwendet 3D-gedruckte Modelle von Viren für den Unterricht. Die 3D-gedruckten Modelle eigenen sich gut für die Lehre, da sie Bilder durch angreifbare Modele ersetzt.

Um die Wirkungsweise von Viren zu verstehen ist es entscheidend deren genauen Aufbau zu kennen und zu verstehen. Erfahrungsgemäß ist es aber äußerst schwierig für Studierende sich dieses Wissen anzueignen. Das ein Team der Central Queensland University (Australien) dazu gebracht 3D-gedruckte Modelle von Viren zu entwickeln, die in Übergröße erzeugt werden. Bisher mussten die Studierenden auf vergrößerte Aufnahmen von Mikroskopaufnahmen zurückgreifen. Mit den neuen 3D-gedruckten Modellen können Studenten die feinen Strukturen der 3D-Modelle betrachten aber auch angreifen. Dadurch soll ein deutlich größerer Lerneffekt entstehen.

Viruses can be very difficult to study, so with this 3D printing facility we can take information about their structure and print them at huge, massive scales so students can hold them, look at them, and understand that fine detail of structure that’s associated with the disease

Die 3D-gedruckten Modelle haben die Größe eines Softballs und wurden mit herkömmlichen FDM 3D-Druckern hergestellt werden. Die digitalen Modelle für den 3D-Druck stammen von verschiedenen Forschungsorganisationen, die die Viren 3D-gescannt haben.