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EVO-tech präsentiert 3D-Drucker im XL-Format

Bessere Reproduzierbarkeit, mehr Materialauswahl und hocheffizientes Drucken von großen Werkstücken: So lauten die zentralen Leistungsversprechen des EVO-lizer EL-102. Seinen neuen 3D-Drucker für die industrielle Fertigung stellt EVO-tech erstmals bei der Hausmesse am 12. und 13. September am Unternehmensstandort in Schörfling vor.

Mit dem EVO-lizer E-102 präsentiert EVO-tech das Ergebnis einer mehrjährigen Entwicklungsarbeit, die in Abstimmung mit den Kunden des Unternehmens erfolgte. Augenfälligster Unterschied im Vergleich zum Desktopmodell des Gesamtanbieters im Bereich der additiven Fertigung ist die Größe. Das Bauraumvolumen von 102 Litern ermöglicht das Drucken großformatiger Werkstück sowie von mehreren kleinen Teilen gleichzeitig. Beides mit geringem Personalaufwand.

Geschäftsführer Markus Kaltenbrunner: „Die Größe ist allerdings nur ein Aspekt. Für unsere Kunden mindestens ebenso wichtig ist der attraktive Preis von EUR 50.000,- sowie der neue Standard, den der EL-102 in Sachen Reproduzierbarkeit setzt.“

 

Technische Innovationen verbessern Reproduzierbarkeit

Tatsächlich gilt die Reproduzierbarkeit und damit auch die Serienproduktion als eine zentrale Herausforderung im 3D-Druck. Mit neuen technischen Features verspricht EVO-tech seinen Kunden aus dem Betriebsmittel- und Vorrichtungsbau, der Automatisierungstechnik, dem Bildungsbereich etc. einen großen Schritt nach vorne. So etwa sorgen die integrierte Materialtrocknung wie man sie aus Spitzguss und Extrusion kennt sowie die Innentemperatur von bis zu 100 °C für weitgehende Verzugsfreiheit. Darüber hinaus löst der EL-102 auch das Problem der Sortenreinheit, indem beim Wechseln der Düse der gesamte Schmelzbereich mitgetauscht wird.

 

Große Materialvielfalt und Vakuumspanntisch inside

Mit einer Temperatur von bis zu 400 Grad druckt der EL-102 auch Filamente mit sehr hohem Schmelzpunkt. Dadurch steigt die Materialauswahl. Hier setzt EVO-tech seit jeher auf ein offenes System. Das heißt, neben den 12 vordefinierten und getesteten Filamenten aus eigener Entwicklung und Produktion verarbeitet der EL-102 auch Materialien anderer Hersteller. Alles andere als selbstverständlich bei 3D-Druckern in dieser Preisklasse ist auch der Vakuumspanntisch. Gleiches gilt für die 10 Kilo-Filament-Spule, die sowohl Verschnitt als auch Rüstzeiten reduziert.

 

Forschungsprojekte mit internationalen Konzernen

Parallel zum Roll-out des EL-102 forscht EVO-tech bereits mit renommierten internationalen Konzernen und Forschungseinrichtungen wie Siemens, Montanuniversität und RHP Technology an neuen Funktionalitäten für die nächste Druckergeneration. Mit konsequenter Innovationsarbeit dieser Art erhofft sich EVO-tech eine Fortsetzung des bislang eingeschlagenen Wachstumskurses mit Umsatzsprüngen von zuletzt mehr als 50 Prozent.

Markus Kaltenbrunner: „Unser Anspruch liegt ganz klar darin, im 3D-Druck mit technischen Kunststoffen als Marktführerschaft in den DACH-Staaten zu reüssieren.“

Dafür sucht man bei EVO-tech bereits intensiv neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Konkret stellt man Technikern, Vertriebsmitarbeitern in Deutschland und Österreich sowie Buchhaltungsspezialisten erstklassige Karrierechancen in einer Zukunftsbranche in Aussicht.

 

Über EVO-tech:

EVO-tech ist ein österreichisches Unternehmen mit Sitz im Schörfling am Attersee und einer Niederlassung in Deutschland. Seit der Unternehmensgründung durch Geschäftsführer Markus Kaltenbrunner versteht man sich als Komplettanbieter im Bereich der additiven Fertigung bzw. des professionellen 3D-Drucks mit ausgeprägter Beratungs- und Servicekomponente. Als solcher entwickelt und produziert EVO-tech FFF-Drucker für die additive Fertigung. Ein weiterer Fokus liegt auf der Entwicklung und Adaption von Filamenten bzw. technischer Kunststoffe. Die Zielmärkte des Unternehmens sind Österreich, Deutschland und die Schweiz.

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