Home Forschung & Bildung 3D-Druck-Spezialist Freemelt erhält Bestellung von Georgia Tech

3D-Druck-Spezialist Freemelt erhält Bestellung von Georgia Tech

Der 3D-Druck-Spezialist Freemelt hat vom renommierten Georgia Institute of Technology in den USA einen Auftrag für ein Freemelt ONE System erhalten. Die Anlage wird für die Materialforschung eingesetzt und im zweiten Quartal 2022 ausgeliefert. Der Auftragswert liegt bei knapp 500.000 US-Dollar.

Laut eigenen Angaben hebt die firmeneigene Technologie von Freemelt den 3D-Druck auf eine neue Ebene und ermöglicht es, Produkte kostengünstiger und in neuen Materialien zu drucken, die bisher für diese Art von Produktion nicht möglich waren. Der 3D-Drucker wird in der Advanced Manufacturing Pilot Facility (AMPF) der Georgia Tech aufgestellt, die darauf abzielt, neue Technologien und Ideen in Zusammenarbeit zwischen Industrie und Wissenschaft zu skalieren und zu industrialisieren.

„Freemelt hat einen wichtigen Marktbedarf identifiziert: die frühe Entwicklung von Ausgangsmaterialien, Parametern und Fertigungsstrategien für den 3D-Druck im E-Beam-Pulverbettverfahren. Die Flexibilität und Zugänglichkeit dieses Systems macht es ideal, um zum Ziel des AMPF beizutragen, frühe Konzepte für neue Materialien und Fertigungsstrategien bis zur kommerziellen Einführung zu entwickeln“, erklärt Aaron Stebner, außerordentlicher Professor am Georgia Institute of Technology.

Der Auftrag ist der dritte in den Vereinigten Staaten innerhalb kurzer Zeit. Er zeigt, dass das Interesse an den Produkten von Freemelt in Nordamerika, einem der Hauptabsatzmärkte des Unternehmens, ausgeprägt ist und weiter wächst.

„Die Dienstleistungen, die die Advanced Manufacturing Pilot Facility der Industrie anbietet, sind sehr gefragt und werden schnell ausgebaut. Dies ist der erste 3D-Drucker auf Basis der Elektronenstrahltechnologie, der in der AMPF platziert wurde“, sagt Peter Jain, Geschäftsführer für den Vertrieb bei Freemelt.

„Georgia Tech gehört zu den renommiertesten technischen Universitäten in den Vereinigten Staaten. Dieser Auftrag ist ein Beweis dafür, dass unsere Technologie die höchsten Anforderungen in der modernen Materialforschung erfüllt. Die Platzierung beim AMPF zeigt auch, dass sich die verarbeitende Industrie auf unsere Technologie vorbereitet“, sagt Ulric Ljungblad, CEO bei Freemelt.

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