Home Industrie Autodesk arbeitet an Design-to-Print Workflow für HP und GE 3D-Drucker

Autodesk arbeitet an Design-to-Print Workflow für HP und GE 3D-Drucker

Autodesk hat für HP einen End-to-End Workflow für 3D-Drucker entwickelt, die im HP Multi Jet Fusion zum Einsatz kommen sollen. Das gleiche will das Software-Unternehmen auch für GE machen.

Autodesk ist ein US-amerikanisches Software-Unternehmen für digitales 2D- und 3D-Design. Das Unternehmen bietet auch diverse Lösungen für den Bereich der additiven Fertigung an. Für HP hat Autodesk nun ein Design-to-Print Workflow entwickelt, welches auf die Softwarelösungen Netfabb und Fusion 360 basiert.

Dadurch soll die Erstellung der virtuellen Modelle bis zur Produktion vereinfacht werden. HPs Ziel im 3D-Druck-Bereich ist, dass die additive Fertigung reif für die Massenproduktion wird. Um das zu erreichen muss neben einem leistungsfähigen Drucker und Material, auch die Anbindung an die Software optimiert werden.

Autodesk entwickelt auch für GE Additive einen Workflow

Ebenfalls wird auch für den US-Hersteller GE Additive an einem Workflow gearbeitet um den Metall-3D-Druck zu vereinfachen. Der Workflow basiert auf der Fusion 360-Plattform und verbindet alle Phasen der additiven Fertigung. Vom Entwurf und der Simulation bis hin zum Druckprozess und Maschinenanalysen.

Autodesk verwendet hierfür Softwarealgorithmen, Schnittstellen und spezielle Datenmodelle von GE Additive. Der Workflow bietet auch Kosten- und Zeitplan-Projektionen in den frühen Entwicklungsstadien, sodass Designer Konstruktions- und Geschäftsentscheidungen treffen können, ohne die Teile erst physisch herstellen zu müssen.

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