Home Industrie COBODs Technologie kann zum Kampf gegen den Klkimawandel eingesetz werden

COBODs Technologie kann zum Kampf gegen den Klkimawandel eingesetz werden

Der dänische 3D-Drucker-Spezialist für Gebäude, COBOD International, ist 2019 eine Kooperation mit GE und LafargeHolcim eingegangen. Die Unternehmen haben die 3D-Druck-Technologie für die Produktion von Windkraftwerken eingesetzt. Die Partner haben 2019 den ersten 10-Meter-Turmsockel 3D-gedruckt, gefolgt von einem weiteren im Jahr 2020. Der Erfolg dieser Partnerschaft hat GE dazu inspiriert, die Staats- und Regierungschefs der Welt über die Initiative zu informieren, die letztendlich dazu führen soll, besonders hohe Türme zu bauen und die CO2-Emissionen zu senken.

Am 23. April sprach Danielle Merfeld, CTO von GE Renewable Energy, auf dem vom Weißen Haus organisierten Leaders Summit on Climate. Die virtuelle Veranstaltung brachte Präsident Joe Biden und die Staats- und Regierungschefs von 16 Ländern zusammen, die für 80 % der weltweiten CO2-Emissionen und des globalen Bruttoinlandsprodukts (BIP) verantwortlich sind, sowie eine Reihe von führenden Persönlichkeiten der Zivilgesellschaft und der Wirtschaft.

Merfeld sprach über die Dekarbonisierung und neue Technologien und Forschungsprojekte von GE Renewable Energy. Unter den erwähnten Lösungen sprach Merfeld über COBODs Lösung mit Windturbinenfundamenten, die aus Hochleistungsbeton 3D-gedruckt werden.

Henrik Lund-Nielsen, Gründer und General Manager von COBOD, kommentierte: “Wir haben immer an die Möglichkeiten unserer Technologie und der 3D-Betondrucker im Windturbinensektor geglaubt, und dass GE sie den Weltmarktführern auf den Tisch legt, zeigt, dass wir mit dieser Zuversicht nicht alleine sind. Wir sind sehr stolz darauf, die Erfinder und Hersteller der Technologie und der Drucker zu sein, die es ermöglicht haben, die ersten 3D-gedruckten Betonturmfundamente für Windkraftanlagen für GE in Zusammenarbeit mit LafargeHolcim zu produzieren.”

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